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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Verbrauch beim 1.6er?


animal
Do., 11. Jun. 2009, 16:37:26
Hallo Forumler

Hätte da eine Frage zum Verbrauch beim 1.6er 16V. Was verbraucht eurer so im Schnitt auf 100km? :gruebel: Wäre spannend zu wissen.

Meiner verbraucht im Mischbetrieb 50% Autobahn bei ca. 3000 Touren und Ausserorts (Stadtverkehr sehr selten) im Schnitt an die 8 Liter/100km.

Danke für eure Inputs

c020704
Do., 11. Jun. 2009, 17:39:20
Der Verbrauch liegt bei mir im gleichen Bereich. Siehe Spritmonitor!

et2driver
Do., 11. Jun. 2009, 18:34:44
Hallo,

mein Benzin ( Super ) verbrauch liegt auch so um die 8 Liter.
Da ich jetzt aber mit Gas unterwegs bin, liegt der eigendliche Verbrauch so um die 0,8 -0,9 Liter auf 100 Km :rofl:

Gruß et2driver

Marc
Do., 11. Jun. 2009, 19:18:30
Der Benzinverbrauch beträgt bei meinem so um die 7,5 bis 8,0 Liter .
Der Gasverbrauch liegt bei 9,5 Liter .

Butz
Do., 11. Jun. 2009, 21:42:59
Ich habe letzten´s, mal wieder den Verbrauch gemessen, bei mir lag er bei moderater Fahrweise aber beladen, so bei 7 Liter.

SG von Butz

Föppes
Do., 11. Jun. 2009, 22:01:49
7,3 l/100 km im gesunden mix BAB-Land-Stadt.
schalte früh, nutze schwung und stelle motor auch ab, wenn ich weiß, daß es 1 min. oder länger nicht weitergeht.

meine liebste fährt ein identisches fahrzeug, schaltet später, bleibt lange am gas und läßt die kiste immer laufen: 8,3 l/100 km bei praktisch identischem streckenprofil.
du hast es also selber im gasfuß.

Kailash
Fr., 12. Jun. 2009, 00:56:26
Je nach dem wo und wie ich fahre, immer so zwischen 7,5 -8,5 L /100 Km

Uhlenkoeper
Fr., 12. Jun. 2009, 07:27:48
In Dänemark nur 7 Liter verbraucht.

MaTThias
Fr., 12. Jun. 2009, 08:56:14
Hallo zusammen,
wie immer kommen diese Fragen auf und ich kann leider immer nur das gleiche schreiben:
Mein Benzinverbrauch ist und bleibt bescheiden. Mit 7,5 bis 10,8 Ltr. Es ist ein Säufer, woran aber nicht der Motor schuld ist, sondern das von unfähigen Technikern entwickelte "Null Kraft Getriebe". Etwas beschisseneres wie dieses Getriebe habe ich noch nie gefahren. Die Kraft des Motors wird im Getriebe zerrieben. Sobald das Auto einen Berg sieht zuckt der schon zurück und spuckt beim hochfahren Gräten und Schrauben aus dem Auspuff, wie im Wernerfilm aus dem alten Moped!!
Wenn ich nach der Garantiezeit ein anderes finden sollte, wird dieser Mist direkt raus geworfen.
Ansonsten aber ein schöner Wagen, möchte ihn nicht missen!
Gruß MaTThias

Berli 2 driver
Fr., 12. Jun. 2009, 09:18:38
Hallo zusammen,

unser Berli hatte im Benzinverbrauch damals seine 9-9,5 Liter , aber auch mal 10 Liter gebraucht. Je nach Fahrweise und Beladungszustand ( sprich Urlaub).Manchmal musste ich schon zweimal rechnen als dann doch nur 8 Liter rauskamen.
Jetzt liegt der Verbrauch mit Autogas bei 9 Liter . Und ich nörgel nicht rum , denn als wir uns den Wagen gekauft hatten, wussten wir vorher das wir uns keinen windschnittigen Roadrunner kaufen würden.Auch das Thema mit dem Durchzug des Motors war uns bekannt, dann hätten wir uns halt für den Diesel Berli entscheiden müssen.Aber Laufleistung und andere Faktoren sprachen dagegen.
Jetzt haben wir ein geräumiges Familieauto mit dem es Spaß macht durch die Lande zu fahren. Und gut ist !

Gruß
Jörg

animal
Fr., 12. Jun. 2009, 09:25:27
Hi MaTThias

Interessante Darstellung :rofl:

Aber im Ernst: Gibt es denn ein besseres/anders abgestuftes Getriebe für den Berli? Und wenn ja: von wem. Citroen?

Habe auch schon festgestellt, dass vorallem der zweite Gang zu lang geraten ist. Insbesondere Bergab - und von dieser sorte Unebenheiten gibt es ja in der Schweiz zur genüge - bremst der Motor Null bis gar nix. Immer feste auf die Pedale drücken sonst zu rasant :angst:

Wäre es nicht einfacher, den zweiten Gang durch eine kürzere Übersetzung zu ersetzen?

newberli
Fr., 12. Jun. 2009, 10:01:10
Hallo zusammen,
wie immer kommen diese Fragen auf und ich kann leider immer nur das gleiche schreiben:
Mein Benzinverbrauch ist und bleibt bescheiden. Mit 7,5 bis 10,8 Ltr. Es ist ein Säufer, woran aber nicht der Motor schuld ist, sondern das von unfähigen Technikern entwickelte "Null Kraft Getriebe". Etwas beschisseneres wie dieses Getriebe habe ich noch nie gefahren. Die Kraft des Motors wird im Getriebe zerrieben. Sobald das Auto einen Berg sieht zuckt der schon zurück und spuckt beim hochfahren Gräten und Schrauben aus dem Auspuff, wie im Wernerfilm aus dem alten Moped!!
Wenn ich nach der Garantiezeit ein anderes finden sollte, wird dieser Mist direkt raus geworfen.
Ansonsten aber ein schöner Wagen, möchte ihn nicht missen!
Gruß MaTThias

Hmmmm ..., kann ich nicht nachvollziehen. Haben der 1.6er und der 1.6er Hdi das gleiche Getriebe? Ich finde zum Diesel passt es ausgezeichnet.
Grüße, Boris

matula
Fr., 12. Jun. 2009, 15:00:39
Hallo zusammen,
wie immer kommen diese Fragen auf und ich kann leider immer nur das gleiche schreiben:
Mein Benzinverbrauch ist und bleibt bescheiden. Mit 7,5 bis 10,8 Ltr. Es ist ein Säufer, woran aber nicht der Motor schuld ist, sondern das von unfähigen Technikern entwickelte "Null Kraft Getriebe". Etwas beschisseneres wie dieses Getriebe habe ich noch nie gefahren. Die Kraft des Motors wird im Getriebe zerrieben. Sobald das Auto einen Berg sieht zuckt der schon zurück und spuckt beim hochfahren Gräten und Schrauben aus dem Auspuff, wie im Wernerfilm aus dem alten Moped!!
Wenn ich nach der Garantiezeit ein anderes finden sollte, wird dieser Mist direkt raus geworfen.
Ansonsten aber ein schöner Wagen, möchte ihn nicht missen!
Gruß MaTThias

Hallo Matthias,
ja, ich weiß was Du meinst. Ich fahre den gleichen Motor. Aber wenn Dich das so stört, dann würde ich mir lieber einen HDI zulegen. Ein anderes Getriebe einbauen kostet doch bestimmt 2000-3000 Euro. Ist es das wert?
Andererseits hat die lasche Motorisierung einen Vorteil: Beim TÜV (nach 5 Jahren und knapp 60.000 km) sind bei unserem Berlingo vorne noch zwei Drittel des Bremsbelags vorhanden. So etwas habe ich noch bei keinem anderen Auto erlebt. :D

MaTThias
Fr., 12. Jun. 2009, 15:34:41
Hallo Matthias,
ja, ich weiß was Du meinst. Ich fahre den gleichen Motor. Aber wenn Dich das so stört, dann würde ich mir lieber einen HDI zulegen. Ein anderes Getriebe einbauen kostet doch bestimmt 2000-3000 Euro. Ist es das wert?
Andererseits hat die lasche Motorisierung einen Vorteil: Beim TÜV (nach 5 Jahren und knapp 60.000 km) sind bei unserem Berlingo vorne noch zwei Drittel des Bremsbelags vorhanden. So etwas habe ich noch bei keinem anderen Auto erlebt. :D
Hallo Matula,
ein Getriebe einbauen kostet keine 2000-3000€. Den Einbau kann man in der Regel mit Zwei Mann schaffen.
Ob es ein anderes gibt weiß ich noch nicht, habe da noch keine Daten gefunden. Ein Getriebe zerlegen, ist absolut nicht mein Fall. Ist recht kompliziert und aufwendiger als wenn man sich ein gebrauchtes gutes kauft.
Einzelne Gänge austauschen, das traue selbst ich mir nicht zu, siehe zerlegen.
Vielleicht gibt es ja von anderen Marken ein Getriebe das passt, mal schauen...
Wie gesagt, sonst ist der Berlingo schon OK.;)

Föppes
Fr., 12. Jun. 2009, 16:42:44
beim berli II weiß ich es nicht, aber beim 1er sind die getriebeabstufungen identisch, es gibt aber unterschiedliche übersetzungen des differentials.

die typen MFNFUB und MFNFU1/IF haben 19/72, sind in der gesamtübersetzung dadurch am kürzesten.
die typen MFNFUB/A und MFNFU1/AIF haben 19/75, liegen also im mittelfeld (unsere 1,6 16V benziner haben diese übersetzung)
die typen MFNFUP und MFNFU9/IF haben 19/77, sind in der gesamtübersetzung dadurch die längsten.

msbot
Mo., 15. Jun. 2009, 10:04:33
Hallo MaTThias,

deine Ausführungen kann ich nicht ganz nachvollziehen.
Was verstehst du unter Null Kraft Getriebe?
Zitat:"Die Kraft des Motors wird im Getriebe zerrieben. Sobald das Auto einen Berg sieht zuckt der schon zurück und spuckt beim hochfahren Gräten und Schrauben aus dem Auspuff, wie im Wernerfilm aus dem alten Moped!!"
Du meinst damit doch wohl nicht, dass die Reibungsverluste im Getriebe höher sind als normal?
Vermutlich bezieht sich deine Aussage auf das sehr lang übersetzte Getriebe.
Dies ist meiner Meinung nach jedoch nicht für den hohen Kraftstoffverbrauch verantwortlich. Im Allgemeinen verwenden alle Hersteller die lang übersetzten Getriebe um mit geringeren Drehzahlen und damit geringerem Verbrauch zu fahren.
Der hohe Verbrauch aller Hochdachkombis, Vans, SUV's, usw. liegt ja wohl eher am höheren Gewicht und dem sehr viel höheren Windwiderstand. Vergleich mal die Verbrauchsdaten dieser Fahrzeugart mit normalen Pkw's (z. B. C4 mit Berlingo).
Auch der Verbrauch der Dieselmotoren ist beim Berlingo höher, obwohl die am Berg nicht zurück zucken und beim hochfahren auch keine Gräten und Schrauben aus dem Auspuff spuken. ;)
Ich glaube kaum, das durch eine kürzere Getriebeübersetzung nennenswerte Verbrauchseinsparungen möglich sind.
Also, wenn dir der Verbrauch deines Berlingos zu hoch ist, dann wechsel lieber das Auto statt das Getriebe.
Dein Verbrauch von 7,5 bis 10,8 l/100 km ist zwar viel, aber für einen Benzinmotor in dieser Fahrzeugart noch normal.

MaTThias
Mi., 17. Jun. 2009, 10:56:28
Hallo MSbot,
Zitat: Du meinst damit doch wohl nicht, dass die Reibungsverluste im Getriebe höher sind als normal?
Vermutlich bezieht sich deine Aussage auf das sehr lang übersetzte Getriebe.
Richtig, ich meine die viel zu lange übersetzung, der Motor kann leisten was er will, das Getriebe saugt die Kraft weg. Auf gerader Strecke kann man mit so einer Übersetzung vielleicht sparen, jedoch nicht bei Stop and Go, oder generell im Stadtverkehr. Man muß viel zu viel Gas geben um den Berlingo von der Stelle zu wuchten.
Und, - bevor hier jemand falsche Einwände bringt:
Der CW- Wert spielt in der Stadt so gut wie keine Rolle, außer man fährt Innerorts 100Km\h.
Und das Gewicht des Berlis ist auch nicht höher als bei einem anderen PKW.
Ein Diesel lohnt sich nicht bei mir, da ich dafür zuwenig fahre. Steuern,Versicherung und Anschaffungskosten sind zudem höher als beim Benziner. Wenn man dann noch den hohen Dieselpreise sieht, dann lohnt sich ein Diesel kaum noch, oder erst ab 30.000 Km im Jahr. Ist also garantiert nix für mich.

Ich habe im Übrigen noch etwas zum Reifenluftdruck hinterlassen, das erklärt auch noch einiges.
Gruß MaTThias

msbot
Do., 18. Jun. 2009, 09:08:26
Hallo MSbot,
Richtig, ich meine die viel zu lange übersetzung, der Motor kann leisten was er will, das Getriebe saugt die Kraft weg. Auf gerader Strecke kann man mit so einer Übersetzung vielleicht sparen, jedoch nicht bei Stop and Go, oder generell im Stadtverkehr. Man muß viel zu viel Gas geben um den Berlingo von der Stelle zu wuchten.
Gruß MaTThias
Das kommt sicherlich auf die Fahrweise an.
Bei modernen Benzinmotoren sieht spritsparende Fahrweise wie folgt aus:
Anrollen mit wenig Gas im 1. Gang.
Hochschalten in den 2. Gang. Mit sehr viel Gas beschleunigen (fast Vollgas), dann, kurz bevor der Benziner vernünftig Leistung aufbaut (bei meinem 1,6er ist das zwischen 2000 und 2500/min), in den 3. Gang schalten,
Das gleiche noch einmal, also mit sehr viel Gas beschleunigen, allerdings nur bis zur gewünschten Geschwindigkeit, also 50 km/h (realistisch 60 km/h ;)), und dann in den 4. Gang und mit ganz wenig Gas rollen lassen.
So und nicht anders fährt man/frau mit modernen Benzinern spritsparend.
Das hab nicht ich erfunden, sondern wird so in entsprechenden Lehrgängen beigebracht.
Das funktioniert aber nur bei entsprechend langer Übersetzung, da der Motor sonst bei Vollgas viel zu schnell regieren würde.
Der Grund für diese Fahrweise:
Bei allen Benzinmotoren wird die Leistung über die Drosselklappe geregelt. Im Teillastbereich bei nur gering geöffneter Drosselklappe laufen die Motoren wegen den Turbulenzen an der Klappe sehr unwirtschaftlich (das ist u. a. auch ein Grund für die wirtschaftlicheren Dieselmotoren, diese haben keine Drosselklappe).
Deshalb soll in der unwirtschaftlichen Beschleunigungsphase mit voll geöffneter Drosselklappe und niedrigen Drehzahlen gefahren werden.
Bei dieser Auslegung geht es im übrigen nicht nur um das Sprittsparen, sondern auch um die Emissionswerte. Mit kürzer übersetztem Getriebe dürfte der Berlingo die aktuellen Emissionswerte nicht erreichen, was sicherlich auch ein KO-Kriterium für den Verkauf wäre.
Fast alle modernen Saug-Benziner (bei aufgeladenen Motoren sieht die Sache wohl etwas anders aus) sind deshalb im unteren Drehzahbereich recht schwachbrüstig ausgelegt. Für die Einstufung der Emissionsklassen werden die Motoren in einem streng vorgeschrieben Zyklus gefahren. Durch die schwache Auslegung im unteren Drehzahlbereich und die lange Übersetzung laufen die Motoren in diesem Zyklus schadstoffärmer.
Das hierbei der Fahrspass ggf. auf der Strecke bleibt, steht auf einem anderen Blatt.
Wenn du jetzt aber deinen Berlingo auf ein anders übersetztes Getriebe umrüstes, verlierst du die die Zulassung. Du müsstetst die Änderung eintragen lassen. Wozu sicherlich ein neues, unverschämt teures Abgasgutachten notwendig wäre.
Bei Motorradfahreren ist dieses Thema insofern aktuell, da hier bei Kettenantrieb ein Wechsel der Endübersetzung relativ einfach zu bewerkstelligen ist. Aber auch das ist erst einmal illegal. Eine Eintragung der Übersetzungsänderung ist bei neuen Motorräder (Aktuell bei Motorrädern Euro 3) sehr aufwendig und teuer (Abgasgutachten).

MaTThias
Do., 18. Jun. 2009, 09:31:01
Hallo MSBot,
eigentlich fahre ich ja so, wie oben beschrieben. Ich weiß da schon bescheid. Ich habe auch mal versucht ihn etwas zu treten, damit er sich im oberen Drehzahlbereich auch mal frei fährt. Man kann machen was man will, die Möhre läuft und säuft.
Vor allem ist es merkwürdig, das der Wagen bei gleicher Fahrweise und gleichem Weg und etwa gleicher Temperatur immer sehr unterschiedlich verbraucht. Mal fährt er mit 7,8 - 8,9 Ltr. und mal mit bis zu 10.5 Ltr.
Ach, noch was:
Das einzige was ich nicht mache um Sprit zu sparen, ist den Motor an jeder Ampel auszuschalten. Wenn man rechnet, was eine neue Batterie und ein neuer Anlasser und evtl. kostet, dann lass ich den mal lieber laufen. Da spart man nähmlich nix, sondern zahlt evtl. noch drauf.
Trotzdem noch vielen Dank für den ausführlichen Tipp! Wird bestimmt noch einigen weiter helfen.
Gruß MaTThias

animal
So., 21. Jun. 2009, 19:56:54
:D eigentlich wollte ich nur 'mal nachfragen, was eurer so verbraucht.

nun weiss ich über getriebe, fahrweise, gewicht, drosselklappe, und noch vieles mehr bescheid.

feines forum. danke!

Bärlingo
Do., 25. Jun. 2009, 16:12:35
Hi,
kann die 8 Liter nur bestätigen - selbst auf dem highway mit 120 km/h komme ich auf ca. 8,3 Liter.

msbot
Fr., 26. Jun. 2009, 12:53:26
Hi,
kann die 8 Liter nur bestätigen - selbst auf dem highway mit 120 km/h komme ich auf ca. 8,3 Liter.

Berlingo I, Reisegeschwindigkeit ca. 140 km/h (ca. 4.000/min) -> ca. 8,5 l/100 km. Durchschnittstempo 120 habe ich noch nicht ausprobiert, bin ich zu ungeduldig für.
In der Schweiz lag mein Verbrauch sogar deutlich unter 8 l. Durchschnittgeschwindigkeit da zwar unter 120 km/h, aber da geht es ja teilweise ganz schön bergauf, ok danach auch wieder bergab.
Ich denke mal das ich durch meine zügige Fahrweise den Motor sehr gut freigefahren haben, deshalb wohl auch die guten Fahrleistungen und der für diese Fahrzeugart meiner Meinung nach zufriedenstellende Verbrauch.
Wenn man jahrelang mit dem 1,6 16V immer nur untertourig unterwegs bin, muß man sich nicht wundern, wenn
1. Die Fahrleistungen (Endgeschwindigkeit, Beschleunigung) schlecht sind
und
2. der Verbrauch unangemessen hoch ist.
Und
3. Die Ventilführungen klemmen ;)
Ich habe hier in einigen Beiträgen schon gelesen, dass etliche Berlingofahrer auf Strecke nie schneller als 100 km/h fahren. Und das mit dem 90 PS Diesel oder 109 PS Benziner. Darüber wundere ich mich schon sehr, da bei diesem Fahrprofil ja durchaus die schwächer motorisierten Berlingos ausreichen würden.:gruebel:
Vielleicht solltet ihr dem 1,6 l hin und wieder einmal kräftig die Sporen geben. Dann seht ihr was eigentlich in diesem Motor steckt (Übrigens höchstzul. Drehzahl 6500/min). Meiner macht diese Fahrweise übrigens schon seit 110 tkm klaglos mit.
Evtl. würde dann bei wieder gemäßigter Fahrweise der Verbrauch auch etwas sinken.
Versuch macht kluch.

Ralf K.
Fr., 26. Jun. 2009, 13:07:44
Ich denke mal das ich durch meine zügige Fahrweise den Motor sehr gut freigefahren haben, deshalb wohl auch die guten Fahrleistungen
[...]
Wenn man jahrelang mit dem 1,6 16V immer nur untertourig unterwegs bin, muß man sich nicht wundern, wenn
1. Die Fahrleistungen (Endgeschwindigkeit, Beschleunigung) schlecht sind
und
2. der Verbrauch unangemessen hoch ist.


Gibt's dazu eine technische und/oder physikalische Begründung? IMHO ist Deine Darstellung "Stammtischfachwissen".

Ralf

msbot
Sa., 27. Jun. 2009, 15:30:26
Gibt's dazu eine technische und/oder physikalische Begründung? IMHO ist Deine Darstellung "Stammtischfachwissen".

Ralf
Das sind Erfahrungswerte, nicht nur von mir. Zum Stammtisch gehe ich nicht.
Mögliche technische/physikalische Erklärung:
Ich habe schon des öfteren Verbrennungsräume, Auslasskanäle sowie Auspuffkrümmer von Innen gesehen. Auch v. sogen. "schonend" gefahrenen Motoren. Da konnte man deutliche Unterschiede bei der Ablagerung von Verbrennungsrückständen sehen.
Jeder technisch Interessierte kennt sicherlich die unterschiedlichen Fotos von Zündkerzenbilder. Hier sind deutlich sichtbare Ablagerungen aufgund unterschiedlicher Betriebsbedingunen dargestellt.
Übermäßige Ablagerungen führen aber zu Leistungsverlust; = höhere Benzinverbrauch.
Ich fahre schon seit einigen Jahrzehnten div. Autos und Motorräder. Bei längeren Fahrten in den Urlaub konnte man desöfteren deutlich feststellen, wie der Motor immer freier wurde, also leistungsfähiger.
Das kann meiner Meinung nach, und auch der von Motorenfachleuten, nur am Abbau von Rückständen liegen. Und das geht nunmal bei höheren Drehzahlen deutlich schneller.
Ich gebe aber zu, dass dieser Effekt bei heutigen modernen Motoren geringer ist, aber dennoch vorhanden.

Ralf K.
Mo., 29. Jun. 2009, 17:29:06
Mögliche technische/physikalische Erklärung:

Die Ablagerungen im Motor glaube ich Dir bei Motoren, die Kurzstrecke und diese nicht allzu lange absolvieren und niemals eine Landstraße oder Autobahn sehen. Spätestens dort werden sie warm, so daß es zum Freibrennen kommt.

Die Motorsteuerungen der letzten Jahre, also die mit geregeltem Katalysator, sorgen dafür, daß die Gemischzusammensetzung auch bei niederen Drehzahlen stimmt, was bei früheren Vergaserfahrzeugen nicht immer eingehalten werden konnte -> Leerlaufgemischschraube am Vergaser. Zudem ist ein moderner Motor im unteren Drehzahlbereich typischerweise sehr mager abgestimmt, so daß auch hier die Verbrennungstemperaturen relativ hoch sind, was vermeidet, daß Ablagerungen sich ablagern bzw. die vorgesehene Temperatur für die Zündkerze schnell erreicht ist. Daß dies bei Vergasern nicht so war/ist, ist schon klar.

D.h. Deine Aussage nehme ich Dir ein Stück weit für einen Motor mit traditioneller Gemischaufbereitung ohne Regelung ab, aber nicht für aktuelle Konzepte.



Jeder technisch Interessierte kennt sicherlich die unterschiedlichen Fotos von Zündkerzenbilder.

Das war früher. Heute wird's schon schwierig genug anhand der Farbe die letzte Betriebstemperatur zu bestimmen.



Übermäßige Ablagerungen führen aber zu Leistungsverlust; = höhere Benzinverbrauch.

Ablagerungen im Brennraum und auf dem Kolbenboden = höhere Verdichtung, mehr Leistung bzw. geringerer Verbrauch.

Gruß, Ralf

msbot
Di., 30. Jun. 2009, 08:23:27
Ablagerungen im Brennraum und auf dem Kolbenboden = höhere Verdichtung, mehr Leistung bzw. geringerer Verbrauch.

Gruß, Ralf

Jetzt muss ich aber mal fragen, lieber Ralf, sind das Stammtischweisheiten?:gruebel:
Ablagerungen behindern die Strömung (ja genau, die findet auch noch im Brennraum statt), die Wärmeabgabe und vieles mehr. Eine Erhöhung der Verdichtung und damit eine Leistungssteigerung dürfte infolge massiver Ölkohleablagerungen ziemlich unwahrscheinlich sein, eher eine Verschlechterung der Brennraumfüllung.
Außerdem gehen Ablagerungen im Brennraum immer einher mit Ablagerungen an den Auslassventilen. Das kann soweit gehen, dass die Ventile am Ventilsitz nicht mehr dicht schließen.
Was meinst du wohl, warum Tuner Ventile, Brennraum und Kolbenboden auf Hochglanz polieren. Bestimmt nicht weil es schöner aussieht. Hier sollen u. a. Ablagerungen erschwert werden.
Außerdem ist ein moderner Motor typischerweise im unteren Drehzahlbereich nicht magerer abgestimmt, sondern auf den Lambdawert 1.
Ein Lambdawert 1 bedeutet aber nicht unbedingt mageres Gemisch.

Du hast von mir eine Erklärung für meine Aussage gefordert. Die habe ich versucht zu geben. Es handelt sich dabei nicht um Stammtischweisheiten, sondern um Erfahrungen, die ich und andere selber gemacht haben.
Ich kenne natürlich nicht immer die Einsatzbedingungen der Motoren, die ich im geöffneten Zustand gesehen habe. Aber eins kannst du mir glauben, auch moderne Motoren habe nach entsprechender Laufzeit Ölkohlebalagerungen.
Und die bauen sich nunmal bei zügiger Fahrweise (höhere Drehzahlen) besser ab.

Aber ist ja auch egal. Jeder soll seinen Motor fahren wie er will.
Was mich nur wundert sind Leute, die nie schneller als 100 - 120 km/h fahren, nie mehr als 3.500/min drehen, trotzdem den 1,6 l-Motor kaufen und sich dann beschweren, dass der Motor nicht zieht und der Wagen soviel verbraucht.
Den Aufpreis für den 1,6 l-Motor kann man/frau sich dann wirklich sparen. Bei dieser Fahrweise ist da kaum ein Unterschied zum 1,4 l-Motor.
Beim Diesel mag das etwas anders sein. Da hat der Turbodiesel auch im unteren Drehzahlbereich mehr Kraft als der Saugdiesel.

Peugeot-Power
Di., 30. Jun. 2009, 08:37:39
Jetzt muss ich aber mal fragen, lieber Ralf, sind das Stammtischweisheiten?:gruebel:
Ablagerungen behindern die Strömung (ja genau, die findet auch noch im Brennraum statt), die Wärmeabgabe und vieles mehr. Eine Erhöhung der Verdichtung und damit eine Leistungssteigerung dürfte infolge massiver Ölkohleablagerungen ziemlich unwahrscheinlich sein, eher eine Verschlechterung der Brennraumfüllung.
Außerdem gehen Ablagerungen im Brennraum immer einher mit Ablagerungen an den Auslassventilen. Das kann soweit gehen, dass die Ventile am Ventilsitz nicht mehr dicht schließen.
Was meinst du wohl, warum Tuner Ventile, Brennraum und Kolbenboden auf Hochglanz polieren. Bestimmt nicht weil es schöner aussieht. Hier sollen u. a. Ablagerungen erschwert werden.
Außerdem ist ein moderner Motor typischerweise im unteren Drehzahlbereich nicht magerer abgestimmt, sondern auf den Lambdawert 1.
Ein Lambdawert 1 bedeutet aber nicht unbedingt mageres Gemisch.

Du hast von mir eine Erklärung für meine Aussage gefordert. Die habe ich versucht zu geben. Es handelt sich dabei nicht um Stammtischweisheiten, sondern um Erfahrungen, die ich und andere selber gemacht haben.
Ich kenne natürlich nicht immer die Einsatzbedingungen der Motoren, die ich im geöffneten Zustand gesehen habe. Aber eins kannst du mir glauben, auch moderne Motoren habe nach entsprechender Laufzeit Ölkohlebalagerungen.
Und die bauen sich nunmal bei zügiger Fahrweise (höhere Drehzahlen) besser ab.

Aber ist ja auch egal. Jeder soll seinen Motor fahren wie er will.
Was mich nur wundert sind Leute, die nie schneller als 100 - 120 km/h fahren, nie mehr als 3.500/min drehen, trotzdem den 1,6 l-Motor kaufen und sich dann beschweren, dass der Motor nicht zieht und der Wagen soviel verbraucht.
Den Aufpreis für den 1,6 l-Motor kann man/frau sich dann wirklich sparen. Bei dieser Fahrweise ist da kaum ein Unterschied zum 1,4 l-Motor.
Beim Diesel mag das etwas anders sein. Da hat der Turbodiesel auch im unteren Drehzahlbereich mehr Kraft als der Saugdiesel.

Hallo Msbot
Dein Bericht ist klasse!!!! Ich kann dir nur zustimmen!!!! Es gibt viele Leute die meinen sie müssten immer untertourig fahren um den Verbrauch so gering wie möglich zu halten.Das aber dabei mehr Nachteile für ihren Motor entsteht ist denen nicht bewusst. Klaro einen neuen Motor sollte man die ersten 5000 km nicht unnötig hochdrehen lassen(auch nicht gut):france:....Aber nach der Einlaufphase kann man ruhig mit höheren Drezahlen fahren.
Gruß, P-P

Ralf K.
Di., 30. Jun. 2009, 09:50:39
Jetzt muss ich aber mal fragen, lieber Ralf, sind das Stammtischweisheiten?

Klar. Auf genau demselben Niveau wie Deine ;-)



Was meinst du wohl, warum Tuner Ventile, Brennraum und Kolbenboden auf Hochglanz polieren.

Das brauchst mir nicht erklären. Ich fahre seit Jahrzehnten u.a. Zweitakter, BTW eigenhändig optimiert und ggf. im letzten Schliff und dann regelmäßig poliert mit Chrompolitur.



Außerdem ist ein moderner Motor typischerweise im unteren Drehzahlbereich nicht magerer abgestimmt,

Im Vergleich zum typischen Allerweltsvergasermodell von früher schon.



sondern auf den Lambdawert 1.

Gut, daß Du es erwähnst. Aber das steht in keinem Widerspruch zu dem, was ich schrieb.



Du hast von mir eine Erklärung für meine Aussage gefordert. Die habe ich versucht zu geben. Es handelt sich dabei nicht um Stammtischweisheiten, sondern um Erfahrungen, die ich und andere selber gemacht haben.

Das ist mitnichten ein Widerspruch. Ich schildere Dir "nur" meine Erfahrungen und die anderer vom Stammtisch ;-)



Ich kenne natürlich nicht immer die Einsatzbedingungen der Motoren, die ich im geöffneten Zustand gesehen habe. Aber eins kannst du mir glauben, auch moderne Motoren habe nach entsprechender Laufzeit Ölkohlebalagerungen.

Das habe ich nicht bezweifelt. Ich kenne sogar die Einsatzbedingungen der Motoren, die ich geöffnet betrachtet habe.



Und die bauen sich nunmal bei zügiger Fahrweise (höhere Drehzahlen) besser ab.

... oder eben bei viel Last auch bei moderaten Drehzahlen und im Schiebebetrieb noch bei moderaten Drehzahlen.

Zurück zu Deinem ursprünglichen Beitrag:

Ich denke mal das ich durch meine zügige Fahrweise den Motor sehr gut freigefahren haben, deshalb wohl auch die guten Fahrleistungen und der für diese Fahrzeugart meiner Meinung nach zufriedenstellende Verbrauch.
Wenn man jahrelang mit dem 1,6 16V immer nur untertourig unterwegs bin, muß man sich nicht wundern, wenn
1. Die Fahrleistungen (Endgeschwindigkeit, Beschleunigung) schlecht sind
und
2. der Verbrauch unangemessen hoch ist.

Ich folge immer noch nicht Deinem Argument, daß typische(!) Ablagerungen im Brennraum, den Ventilen usw. eine solche Aussage rechtfertigen. Ein moderner Motor wie die aktuellen Benziner in den Berlingos braucht ab Werk weniger Öl und nach 100Mm sowieso wie z.B. ein Golf-1- oder Käfer-Motor. Die haben wirklich Öl verbrannt, was sich ablagerte. Außerdem liefen die häufig genug eben nicht mit Lambda 1, sondern fetter.

Ich bleibe einfach bei meiner These, daß eine übliche Autobahnsteigung im Nordschwarzwald, Taunus o.ä. mit 100 - 120km/h gefahren lässig ausreicht, um typische Ablagerungen im Brennraum usw. zu "entsorgen".

Aber ich laß Dich in Deinem Glaube an das Wunder der Drehzahl, auch wenn Dich das mehr Kraftstoffverbrauch kostet als nötig wäre. Denn mehr Drehzahl kostet mehr Reibungsverluste im Motor. Am Kostengünstigsten läuft ein Motor mit der geringstmöglichen Drehzahl zur aktuellen Leistungsforderung. Den Trend zur Reibungsminimierung unterstreichen dabei moderne Motorentwicklungen wie die der Dreizylinder. Weiterhin hast Du beim Benziner immer die Strömungsverluste an der Drosselklappe, weswegen die kostengünstige Variante die ist mit möglichst weit geöffneter Drosselklappe und geringstmöglicher Drehzahl zu fahren bzw. zu beschleunigen. Diese Fahrweise war bei einem Vergasermotor eher kontraproduktiv, aber mit der heutigen Lambda-Regelung nicht mehr.

Beim HDi ist eh alles anders, weswegen das ausschließlich für Saugbenziner gilt.

Ralf

msbot
Di., 30. Jun. 2009, 09:53:02
Hallo Msbot
Dein Bericht ist klasse!!!! Ich kann dir nur zustimmen!!!! Es gibt viele Leute die meinen sie müssten immer untertourig fahren um den Verbrauch so gering wie möglich zu halten.Das aber dabei mehr Nachteile für ihren Motor entsteht ist denen nicht bewusst. Klaro einen neuen Motor sollte man die ersten 5000 km nicht unnötig hochdrehen lassen(auch nicht gut):france:....Aber nach der Einlaufphase kann man ruhig mit höheren Drezahlen fahren.
Gruß, P-P

Vielen Dank für deine Bestätigung. Ich dachte schon, ich wäre hier der Einzigste, der seinem Motor auch mal fordert.
Damit wir uns hier aber nicht falsch verstehen, wirklich sparsame Fahrweise bedingt natürlich auch niedrigere Drehzahlen.
Was ich mit meinem Beitrag sagen wollte ist nicht, dass wir immer mit höheren Drehzahlen fahren sollen. Das wäre nun wirklich sehr unwirtschaftlich. Meine Aussage sollte nur dazu anmieren, nicht immer nur untertourig zu fahren, sondern ab und an den Motor auch mal mit höheren Drehzahlen zu fahren. Und das nicht nur auf der Autobahn, sondern auch auf der Landstraße und in der Stadt.
Getreu nach dem alten Motto, wer rastet, der rostet.

Übrigens, meine Frau fährt auch in der Stadt meistens max. nur im 3. Gang (ich eher im 4.). Trotzdem liegt unser Stadtverbrauch im Sommer bei ca. 8,5 - 9 l/100 km.

msbot
Di., 30. Jun. 2009, 10:04:47
Hallo Ralf,

du hast deine Meinung, ich hab meine. Beide haben wir versucht, unsere Meinung mit Argumenten zu unterstützen.
Und wenn du nicht am Anfang so provokant auf Stammtischweisheiten verwiesen hättest, wäre ich auch gar nicht auf diese Diskussion eingegangen.
Ich glaube aber, dass wir das noch bis in alle Ewigkeit so weiter machen können, ohne das der Eine den Anderen überzeugen kann. Zumal wir beide ja nicht einschätzen können, über wieviel Erfahrung/Wissen der Andere verfügt.
Letztendlich könnten nur Langzeitbeobachtungen, unter festgelegten Bedingungen, neue aussagekräftige Erkenntnisse bringen, oder auch nicht.

Insofern sollte wir das hier beenden.:knuddel:

animal
Do., 02. Jul. 2009, 19:38:28
Was mich nur wundert sind Leute, die nie schneller als 100 - 120 km/h fahren, nie mehr als 3.500/min drehen, trotzdem den 1,6 l-Motor kaufen und sich dann beschweren, dass der Motor nicht zieht und der Wagen soviel verbraucht.:applaus:

wie wohl jeder bereits wissen sollte, liegt die höchstgeschwindigkeit in der schweiz auf autobahnen bei 120km/h.:pfeiff:

deshalb fahre ich den wagen trotzdem nicht im dritten gang, bei 6000 touren, um russablagerungen zu vermeiden, sondern pendle ihn zwischen 3000-3400 touren ein.

den 1.4er bei den vielen topografisch bedingten steigungen zu wählen, wäre unlogisch. vor allem beim überholen auf bergstrassen... reiner selbstmord.:angst:

und eigentlich wollte ich ja nur wissen was eure 1.6er verbrauchen...

msbot
Fr., 03. Jul. 2009, 12:00:54
:applaus:

wie wohl jeder bereits wissen sollte, liegt die höchstgeschwindigkeit in der schweiz auf autobahnen bei 120km/h.:pfeiff:
Du Armer.

deshalb fahre ich den wagen trotzdem nicht im dritten gang, bei 6000 touren, um russablagerungen zu vermeiden, sondern pendle ihn zwischen 3000-3400 touren ein.
Würd ich auch so machen.

den 1.4er bei den vielen topografisch bedingten steigungen zu wählen, wäre unlogisch. vor allem beim überholen auf bergstrassen... reiner selbstmord.:angst:
Na siehst du. Beim Überholen wirst du dann deinen Motor sicherlich deutlich höher als sonst drehen. Sonst würde der 1,6er auch keinen Sinn machen. Der bringt nennenswerte Mehrleistung nunmal erst bei höheren Drehzahlen.

und eigentlich wollte ich ja nur wissen was eure 1.6er verbrauchen...
Das passiert aber in allen Foren, dass die Themen ausufern.
Das kann man mögen oder hassen. Es ist aber so. Im Bandit Forum, wo ich auch noch unterwegs bin, nennt man die Bier- und Chipsthemen.
Also ein virtueller Stammtisch.:trink:


Schöne Grüße in die Schweiz