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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Unfall nach hängengebliebenem Gaszug/Drosselklappe


mimi
Di., 12. Okt. 2004, 16:21:21
Hallo zusammen,

vorhin ist es nun passiert, meine Frau steht auf der linken Spur und muss warten weil vor ihr jemand nach links abbiegen will.

Sie wartet bis auf der rechten Spur keiner mehr kommt und will die Fahrbahn wechseln.

Nun passiert was eigentlich nicht passieren sollte: 1. Gang rein Lenkrad nach rechts Kupplung kommen lassen und Gas geben, soweit sogut nur gibt unser Berli plötzlich von selbst Vollgas!

Und was soll ich euch sagen, zum Vordermann war natürlich nicht genug Platz, da meine Frau ja auch gar nicht auf diesen plötzlichen vordrang eingestellt war.

Sie at dann die Kupplung durchgetreten und ist auf den Bürgersteig gerollt, immer noch mit Vollgas, erst als sie die Zündung aus machte ging auch der Motor aus.

Das Ende vom Lied: Stoßstange Blinker linker Kotflügel, Fahrertür, Spiegel, Schiebetür nach hinten gedrückt ins Seitenteil.

Ist euch so etwas mit der Drosselklappe/ Gaszug auch schon mal passiert oder bekannt, gab es vielleicht sogar eine Rückrufaktion?

Hab ich ganz vergessen, ist nen 1. Berli,1.4l 75PS Baujahr 10/2000 34500KM.

Bis denn

Carsten

lemmi
Di., 12. Okt. 2004, 16:29:06
ach du schreck

klingt nich gut ( ich las es jetzt mal lieber die rep.kosten zu schätzen) ;)
aber von nem klemmenden gaspedal hab ich noch nix gehört ( trat das plötzlich uaf oder hattet ihr das schon mal ?

Marquart
Di., 12. Okt. 2004, 16:47:48
Das Problem hatte ein Kumpel von mir mal mit einer Enduro auf einer Fahrt im Tiefsand - In verblocktem Sandgelände mit dicken Bäumern rechts und links ist das unangenehm... Zum Glück konnte er noch rechtzeitig die Kupplung ziehen, sonst hätte es ihn ganz schön erwischt! :eek:

Beim Berlingo hab ich davon noch nichts gehört. Wie leicht ließ sich denn der Bowdenzug vom Gas bewegen? War bzw. ist dieser vielleicht schon etwas mitgenommen, so daß es daran geklemmt haben kann?
Ich hab meinen Gaszug so vor zwei Jahren mal getauscht, eben weil er etwas schwergängig lief und ich keine Panne riskieren wollte.

Oder hast Du den Bericht über den VelSatis gelesen und möchtest jetzt das Forum ein bißchen aufmischen?

Gruß, M. :wave:

mimi
Di., 12. Okt. 2004, 16:48:51
Hallo lemmi,
mir ist es auch schonmal passiert, allerdings auf der Autobahn beim hochschaltenvom 4ten in den 5ten, da bin ich aber erst davon ausgegangen das es an den Schuhen gelägen hätte, nur trete ich ja nicht bei durchgedrücktem Gaspedal die Kupplung.
Ist aber bestimmt auch schon nen halbes Jahr her.
Zu den Kosten meinte mein Schrauber um die Ecke Ca. 4000€ +/-500.
Hab auch geraden mal meinen Cit Händler vor Ort angerufen und ihm das Problem erklärt, er meinte dazu das es nicht vom Gaszug oder Drosselklappe kommen könnte.
Er sagte allerdings das da irgendwo noch ein Stellmotor wäre woran es liegen könte, hab gleich mal für morgen einen Termin mit ihm vereinbart.
Bis denn
Carsten

mimi
Di., 12. Okt. 2004, 16:57:14
Den Bericht habe ich gelesen, aber aufmischen, ich hab doch nen Berli, oder darf ich heir soetwas nicht mehr posten?
Nun aber zum Thema.
Mir ist es ja auch schon passiert, wie eben geschrieben.
Wenn mann das Gaspedal wieder durchdrückt ist ja auch wieder alles in Ordnung.
Wenn heute Mittag nich ein anderes Auto vor meiner Frau gestanden hätte, hätte ich es erst gar nicht hierein geschrieben!
Fakt ist das unser Berli nun nicht mehr so schön aussieht und die Rep-Kosten auch nicht gerade gering sind.

Nesselrath
Di., 12. Okt. 2004, 17:17:10
Hallo Carsten.

So ein Mist. Seid ihr wenigstens vollkaskoversichert, damit zum Ärger nicht noch die Kosten kommen ?

Mitfühlender Gruss

Wolfgang

sire69
Di., 12. Okt. 2004, 17:18:37
Ich kenn dieses Leiden nur von meinem ehemaligen Laguna. Der hatte das ein paar mal, habe dann erst den Bowdenzug geölt und ein halbes Jahr später, weils wieder losging, gewechselt. Dann war Ruhe.

Zu beruhigen war er dann nur, wenn ich ihn mit eingelegtem Gang mittels Bremsung unter ca. 2000 U/min gedrückt habe.

War schon ein ganz bemerkenswertes Auto, dieser Laguna(Der heißt übrigens so, weil der im Innenraum immer so feucht war wie ´ne Lagune :flop: )

berlipartner
Di., 12. Okt. 2004, 17:29:41
Den Bericht habe ich gelesen, aber aufmischen, ich hab doch nen Berli, oder darf ich heir soetwas nicht mehr posten?

Doch darfst Du. Sollst Du sogar! Weil es wichtig ist, das Symptom zu kennen. Der nächste, beim dem es mal anfängt, ist Dir dankbar. Weil er zur Werkstatt fahren kann, bevor er ungewollt irgendwo draufbrettert.

Lass Dich nicht davon stören, dass es hier zur Zeit ein bisschen knistert. Kommen auch wieder bessere Tage mit eitel Sonnenschein :flower:

Viele Grüße
Henning

. Guido QQ
Di., 12. Okt. 2004, 18:25:04
Hallo, mimi!

Zunächst einmal ganz herzlich willkommen im Forum der Berliasten!

Und genau für solch ein Problem wie Deins ist dieses Forum da. Wo, wenn nicht hier, sollst Du Deinen Fall sonst schildern?

das ist ja schon echt heftig, das Ganze. Ich frage mich, wie das rechtlich aussieht. Das defekte Teil mag ja nicht mehr unter die Garantie fallen, aber entbindet das den Hersteller auch der Haftung, wenn so ein Defekt derartige Folgeschäden nach sich zieht?

Und, hey Marquardt! den hier
;)
haste am Schluss Deines Beitrags bestimmt vergessen:top:

Marquart
Di., 12. Okt. 2004, 18:53:08
Den Smiley reiche ich gerne nach! ;)

Ich bin allerdings meistens skeptisch, wenn jemand mit seinem ersten Beitrag gleich anfängt Porbleme zu schildern (Und das nach der 200km-Vollgas-Geschichte aus Frankreich) - aber ich denke das scheint auch psychologische Gründe zu haben! Vermutlich lesen viele erst mit, wenn es dann irgendwo hakt, dann fassen sie wohl eher den Entschluss mal etwas zu posten! (Und hoffentlich auch dann weiter am Ball bleiben)

Naja - vorstellen kann ich mir gut, daß es an einem verschlissenen/korrodierten Bowdenzug liegen kann - war der denn schwergängig?
Viel Laufleistung hat Euer Berlingo ja nicht - aber das kann ja auch am Streusalz liegen!

Ich denke den Bowdenzug vorsorglich zu wechseln kann nicht schaden... Vielleicht melden sich ja noch welche, die ein ähnliches Problem hatten. Ich habe so eine Erfahrung bisher noch nicht gemacht!

Und: :Cit: herzlich willkommen, mimi :Cit: - und natürlich sollst Du Deinen Bericht hier posten! :bindafuer

Gruß, M. :wave:

Didi
Di., 12. Okt. 2004, 20:29:51
Sowas hatte ich auch mal allerdings bei nem 82er VW Bus, da hing der Zug aber immer nur kurz (2-3 sec.) damit sind wir so ca. nen Monat rumgefahren :angst: naja ich hab mich dann mal drunterhelegt und da war dann der Aussenmantel vón dem Gaszug an einer Stelle kaputt wo dann Feuchtigkeit reinkam und es anfing zu rosten. Also neu gemacht und feddich.

Pupsi
Di., 12. Okt. 2004, 22:09:57
Hallo zusammen,

vorhin ist es nun passiert, meine Frau steht auf der linken Spur und muss warten weil vor ihr jemand nach links abbiegen will.

Sie wartet bis auf der rechten Spur keiner mehr kommt und will die Fahrbahn wechseln.

Nun passiert was eigentlich nicht passieren sollte: 1. Gang rein Lenkrad nach rechts Kupplung kommen lassen und Gas geben, soweit sogut nur gibt unser Berli plötzlich von selbst Vollgas!

Und was soll ich euch sagen, zum Vordermann war natürlich nicht genug Platz, da meine Frau ja auch gar nicht auf diesen plötzlichen vordrang eingestellt war.

Sie at dann die Kupplung durchgetreten und ist auf den Bürgersteig gerollt, immer noch mit Vollgas, erst als sie die Zündung aus machte ging auch der Motor aus.

Das Ende vom Lied: Stoßstange Blinker linker Kotflügel, Fahrertür, Spiegel, Schiebetür nach hinten gedrückt ins Seitenteil.

Ist euch so etwas mit der Drosselklappe/ Gaszug auch schon mal passiert oder bekannt, gab es vielleicht sogar eine Rückrufaktion?

Hab ich ganz vergessen, ist nen 1. Berli,1.4l 75PS Baujahr 10/2000 34500KM.

Bis denn

Carsten

Also ich hatte das bei meinem Kangoo 2x.
Das erste Mal war es tatsächlich die Drosselklappeneinheit. Beim zweiten Mal war die Gummimatte nicht richtig am Boden fixiert und das Gaspedal hakte einfach an der Gummimatte - danach hab ich die Gummimatte besser fixiert. Zum Glück ist nichts passiert.
Davor hatte ich das auch bei meinem neuen Lotus Elise. Da war es irgendein Problem mit der Elektronik und meine Frau hätte fast einen schweren Unfall gehabt.
Ist es da nicht ratsam mit der Versicherung zu sprechen und einen Gutachter einzuschalten ?
Kein Hersteller wird freiwillig irgendetwas zugeben und in der Markenwerkstatt werden mit Sicherheit alle relevanten Teile erneuert damit man da auf Nummer Sicher geht - natürlich ohne das der Fahrzeugbesitzer etwas merkt bzw. informiert wird. Wer schon mal die Abgründe so mancher Werkstätten gesehen hat (bzw. dort gearbeitet hat) wird nie mehr richtig Vertrauen haben. Das liegt nicht zwingend am Mechaniker sondern häufig an der Geschäftsführung. Wenn man im ADAC ist kann man sich zumindest kostenlos ersten juristischen Beistand holen...ob der was taugt kann ich allerdings nicht sagen.

fraggl
Mi., 13. Okt. 2004, 08:07:10
Hallo,
erstmal auch mein Beileid zu dem kostenschweren Unfall :(
Ich wuerde auch auf alle Faelle einen Anwalt einschalten und bis dahin den Berli nicht anfassen lassen. Gibt es evtl. ein polizeiliches Unfallprotokoll? Waere sicher hilfreich...genauso wie Zeugen! Es kommt sicher immer mal vor, dass jemand seinen Wagen gegen eine Mauer setzt und dann sagt, das Gaspedal hing oder die Bremse hat nicht funktioniert...aber mit Zeugen sieht das dann schon besser aus...
Der Anwalt soll dann mal Citroen einschalten und evtl. einen Gutachter. Das sind natuerlich leider auch wieder Kosten, aber falls ein Gutachter z.B. einen Konstruktionsfehler feststellt, ist Citroen haftbar (auch nach Ablauf der Garantier haftet ein Hersteller fuer Konstruktionsmaengel).

Um Kosten zu sparen koenntest Du evtl. vorab selber schon mal mit Citroen in Kontakt treten und Dein Problem schildern. Wenn sie sich stur stellen, mal mit Presse drohen...Immerhin geht es um ein Image als "Kinderwagen". Da macht es sich nicht gut, wenn das Auto voller wertvoller Kinderfracht ist und sich dann mit Vollgaas selbstaendig macht....

Viel Erfolg und berichte mal, wie es weitergeht...

zooom
Mi., 13. Okt. 2004, 08:35:17
Beileid auch von mir, wo allerdings der 1,4er einen Stellmotor haben soll, entzieht sich meiner Kenntnis, vielleicht kann ich ja was dazu lernen, in Motorsachen bin ich nicht so fit, seit wir keine aufstellbaren ventildeckel mehr einbauen :D
Mein Tipp jedenfalls:
Nicht den erstbesten Kostenvoranschlag akzeptieren, zur Karosseriewerkstatt und mindestens zweites Angebot einholen.
Wenn Du hier aus Süddeutschland wärst, hätte ich ne günstige Adresse für Dich!

Me_have_Berlingo
Mi., 13. Okt. 2004, 09:55:48
Hey Mimi,

so ein Mist. Dat is mal ärgerlich. Letztendlich ist das wichtigste daß niemand verletzt wurde....

Mein Beitrag zu der Sache ist jetzt ein klein wenig "off topic", weil mein Berli hat bisher in der Beziehung keinerlei Probleme gemacht - is aber auch ein HDI.

Aber mein letztes Auto, ein ZX Furio hat sich manchmal furios benommen. Das war manchmal echt haarig in Situationen, wo man mal eben Vollgas geben möchte, das selbige dann nicht mehr wegzubekommen.

Vor allem im Stadtverkehr bis zur nächsten Haltemöglichkeit im 1. bzw. 2. Gang und voll auf der Bremse, da spürt man förmlich, wie sich die Antriebswellen verknoten.

Nachdem ich den Baudenzug (ja, gute alte Mechanik) als Ursache ausschließen konnte, hab ich mir aus meinem Zweit-Furio (nen Unfallwagen als Teilespender) das Drosselklappenmodul incl. Geberpoti geholt. Und siehe da - Ruhe war. Irgendwas hat entweder im Poti, der Rückstellfeder oder der Drosselklappenlagerung immer mal wieder blockiert. Hab das Ding allerdings nie auseinandergerissen um der Sache wirklich auf den Grund zu gehen.

Vielleicht ist es das ja auch bei Dir....

craze
Mi., 13. Okt. 2004, 13:04:01
Servus,

jetzt bitte nicht schlagen, wenn ich mit einem auf den ersten Blick banalen Erklärungsversuch komme :idea:

Hast Du (Gummi-) Fußmatten im Auto? Da kann´s nämlich passieren, daß das Gaspedal hängenbleibt. Ist mir mal beim C5 meines Vaters passiert, hab´ ganz schön blöd geschaut, ist aber Gott sei Dank nix passiert.

Gruß, Martin

mimi
Do., 14. Okt. 2004, 08:23:05
So,
ich hab’s dann gestern geschafft bei unserem Cit-Händler in Hagen vorbei zufahren.
Ich hab dort mit dem Werkstattmeister gesprochen, Übrings sehr nett und kompetent,
und habe ihm mein Problem geschildert.
Er hat natürlich auch ein bisschen unglaubwürdig geguckt als er das Auto dann gesehen hat.
Wir haben den Wagen dann laufen lassen und er hat mir dann gezeigt wo, dieser Stellmotor sitzt.
Er befindet sich direkt gegenüber der Ansteuerung vom Gaszug, und dient dazu das wenn man im Leerlauf einen Verbraucher wie Klima oder Heckscheibenheizung dazu schaltet den Leerlauf zu korrigieren, da die Lichtmaschine es in diesem Moment nicht schafft den Strom zu liefern.
Das bedeutet das dieser Motor die Drosselklappe öffnet damit die Drehzahl nach oben geht, um den Strom zu liefern.
Schaltet man den Verbraucher wieder aus, geht die Drehzahl wieder zurück.
Und hier liegt nun das Problem, unser Stellmotor macht nicht das was er soll.
Wir haben es im Stand ausprobiert und mal die Klimaanlage angemacht, mal ging die Drehzahl hoch mal nicht und umgekehrt genau das Gleiche mal ging sie wieder runter und mal nicht.
Lt. des Meister könnte es seien das das Zahnrad was an dem Motor sitzt verdreckt ist, da sich in dem Ansaugtrakt durch etwas Öl Dreck abgesetzt hat, und es sich dadurch nicht mehr leichtgängig genug drehen lässt.
Fakt ist nun, das es an diesem Stellmotor liegen könnte, wobei ihm so ein Fall wie bei uns noch nicht bekannt war.
Der Motor kostet ungefähr 200€ und sollte nach seiner Meinung auch bei uns gewechselt werden.
Auf meine Frage hin ob denn so etwas überhaupt passieren dürfte sagte er dann das dieses Bauteil bei dem einen 300000KM hält und bei dem anderen nur 500KM, merkte dann auch an das z.B. ein Hauptbremszylinder auch nicht kaputt gehen dürfte.
Da kann man nur sagen dumm gelaufen, zum Glück ist unser Berli Vollkasko versichert.
Auf den Schaden angesprochen liegen seine Schätzungen schon ein bisschen über dem was mein Schrauber um die Ecke meinte, er schätzt das die B-Säule auch einen abbekommen hat, da sich die Fahrertür ja nach hinten geschoben hat.
Er schätzt das es sich so um die 7000€ +/- handelt.
Morgen kann ich dazu dann mehr sagen, weil der Gutachter nachher kommt.
Bis den,
Carsten

. Guido QQ
Do., 14. Okt. 2004, 09:43:17
Oje, ojeoje...
Mein lieber Schwan!

Mensch, Carsten...

zooom
Do., 14. Okt. 2004, 09:57:41
Aha, hab ich wieder was gelernt, der hat 'nen Stellmotor, wußte ich bisher nicht!

DiDre
Do., 14. Okt. 2004, 10:24:26
Aha, hab ich wieder was gelernt, der hat 'nen Stellmotor, wußte ich bisher nicht!

Tja Thomas, wie war das noch, bezogen auf das (dein baldiges) Alter:
Man lernt nie aus ;) :aetsch:

Hurtz
Sa., 30. Okt. 2004, 23:52:06
Also bei mir wurde auch schon der Leerlaufstellmotor gewechselt und der hat 90 Euro plus einbau gekostet. Berlingo 1,8 l Chrono,Benziner.
Gruß
Thomas

Der Blaue
So., 31. Okt. 2004, 08:21:22
Hallo,

das mit hängengebliebenen Gas ist mir auch mal passiert bei einem Überholmanöver auf der Landstrasse beim Hochschalten vom 4. in den 5.Gang. Nur durch wiederholtes starken Drücken des Gaspedals hat es sich wieder gelöst. Ist aber auch schon lange her und seither ist sowas nicht mehr passiert.
Das von Mimi ist natürlicz sehr ärgerlich.
Beileid :(

Andi

besugo
Mo., 01. Nov. 2004, 15:43:41
... entenfahrern ist das gefühl bekannt (gasseilzug reisst, motor jault bei vollgas auf) ... dachte sowas wäre ein inzwischen nicht mehr vorkommender historischer fall ...

... aber bei der ente war dabei eines zu beachten (und ich schätze, das gilt auch für alle anderen motoren) ... NICHT auskuppeln sondern den wagen runterbremsen, denn wer auskuppelt und nicht schnell ausschaltet (letzteres ist ja z.b. auf der autobahn schlecht möglich, es sei denn man möchte mit lenkeradsperre in der leitplanke enden) kann den motor überdrehen ... also: bremsen statt kuppeln ...

grüsse
markus

lemmi
Mo., 01. Nov. 2004, 16:39:57
denn wer auskuppelt und nicht schnell ausschaltet (letzteres ist ja z.b. auf der autobahn schlecht möglich, es sei denn man möchte mit lenkeradsperre in der leitplanke enden) grüsse
markus

ähm :staun:

erstens wenn du den motor ausschaltest rastet doch die lenkradsperre nicht ein die kommt nur wenn du den schlüssel abziehst
und überdrehen kanst du den motor auch nicht weil die dinger nen drehzahlbegrenzer haben

gruß lemmi

baby-igor
Mo., 01. Nov. 2004, 19:50:27
ähm :staun:

erstens wenn du den motor ausschaltest rastet doch die lenkradsperre nicht ein die kommt nur wenn du den schlüssel abziehst
und überdrehen kanst du den motor auch nicht weil die dinger nen drehzahlbegrenzer haben

gruß lemmi

Du nimmst einem aber auch jede Illusion.... :lol: ich habe schon gedacht, ich könnte meinen HDI doch mal so auf 12000U/min bringen :rofl:

MadMaxII
Di., 02. Nov. 2004, 14:58:14
mir passierte sowas ähnliches im jahr 1990(winter bei -18 grad) mit meinem damaligen seat ibiza 1.2 (70 PS). da ist der gasseilzug in seiner kunststoffummantelung festgefroren. es war frühmorgends, ich auf dem weg zur kaserne. natürlich, wie immer, auf den letzten drücker aufgestanden. hatte also keine zeit mich damit zu beschäftigen. für 35 km mit vollgasstellung. bei der kleinen maschine, konnte man das ganz gut dosieren, wenn man sehr früh hochschaltete.
ist aber äusserst übel. heute würde ich es nicht mehr machen.

gruß

max

besugo
Di., 02. Nov. 2004, 19:08:36
ähm :staun:

erstens wenn du den motor ausschaltest rastet doch die lenkradsperre nicht ein die kommt nur wenn du den schlüssel abziehst
und überdrehen kanst du den motor auch nicht weil die dinger nen drehzahlbegrenzer haben

gruß lemmi


pöh, diese modernen dinger ... nicht mal richtig stilvoll kaputtfahren kann man die :heul:

grüsse
markus