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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Ölverlust vom Getriebe oder Turbo?


Andi
So., 11. Apr. 2010, 21:13:54
Hallo,
ich wende mich doch mal mit meinem Problem an Euch, da ich mir nicht sicher bin.
Am Wochenende habe ich mich unter unseren HDI Partner gelegen und einen Tropfen Öl am unteren Teil des Getriebes entdeckt, was dunkel war. Ebenfalls war die ?Vorderachse?, bzw. die mit einer Plastikfolie ummantelte Teil der Achse ölbenetzt. Von oben links am Luftfilter vorbei gesehen entdeckt man etwas öliges......kann man den untern Teil des Luftfilters ausbauen, um dann besser das Getriebe von oben zu sehen und zu überprüfen?
Einen erhöhten Ölverbrauch kann ich nicht feststellen......bedenklich sollte aber ein Verlust an Getriebeöl sein, was eventuell durch die Schaltkulisse austritt....bzw. ist die Frage, wo diese sitzt: oben am Getriebe vermute ich, da von unten nichts sichtbar ist.
Sind sonst von unten Schlauchverbindungen zum Turbo eventuell lose, wo Ölraus kommen könnte?.....bei der Enge ist da nicht viel sichtbar?
Für vermutbar Hilfestellung wäre ich dankbar.
Andreas

Föppes
Mo., 12. Apr. 2010, 12:41:31
du verstehst nicht wirklich viel davon, oder?
fahr besser zum freundlichen und lass dich beraten.
motoröl beim diesel ist (außer wenn es ganz frisch ist) pechschwarz. daran kannst du´s leicht erkennen. das plastikummantelte teil der achse ist die lenkung bzw. teile davon. das plastikzeug ist bei meinen auch z.T. schwarz, aber nicht vom öl, sondern von irgendeinem unterbodenschutz oder so.
an der schaltkulisse tritt kein öl aus, aber am schaltwellen-simmering könnte eine undichtigkeit sein.
wie gesagt, fahr zum freundlichen, da werden sie geholfen.

Ralf K.
Di., 13. Apr. 2010, 14:58:38
fahr besser zum freundlichen und lass dich beraten.


Daß er Geld und Zeit sparen möchte, kann ich nachvollziehen. Und damit führt der Weg keinesfalls zuerst zum Vertragsschrauber, sondern zum Heimwerkerbastelmarkt, zu Ebay oder Moppedteilehändler (Louis, Polo) wg. Einkauf von Bremsenreiniger, anschließend zum Waschplatz. D.h. mit dem Bremsenreiniger wird erstmal der obere Teil vom Öl befreit, also dort, wo Kabel, Sensoren u.ä. dem Angriff des Hochdruckreinigers nicht standhalten, anschließend wird mit dem Hochdruckreiniger am Waschplatz der untere Teil des Motors vom Öl befreit. Dazu die Plastikabdeckung abnehmen.

Einige km Fahrt danach zeigen die Stelle, wo Öl herauskommt.

Nichts anderes würde der Schrauber auch machen. Denn der kann genausowenig hellsehen, wo die Leckstelle ist.

Gruß, Ralf

cba
Di., 13. Apr. 2010, 15:14:28
Ob man am Motor oder Getriebe schauen muss, ergibt auch die Geruchsprüfung der austretenden Substanz. Getriebeöl ist selten schwarz und riecht so ähnlich wie Erbrochenes. Motoröl dagegen riecht weniger schlimm und ist bei Dieselmotoren recht schnell nach dem Wechsel wieder schwarz.

Munter Bleiben und riechen, nicht schmecken

Christof

Föppes
Di., 13. Apr. 2010, 18:48:41
Daß er Geld und Zeit sparen möchte, kann ich nachvollziehen. Und damit führt der Weg keinesfalls zuerst zum Vertragsschrauber, sondern zum Heimwerkerbastelmarkt, zu Ebay oder Moppedteilehändler (Louis, Polo) wg. Einkauf von Bremsenreiniger, anschließend zum Waschplatz. D.h. mit dem Bremsenreiniger wird erstmal der obere Teil vom Öl befreit, also dort, wo Kabel, Sensoren u.ä. dem Angriff des Hochdruckreinigers nicht standhalten, anschließend wird mit dem Hochdruckreiniger am Waschplatz der untere Teil des Motors vom Öl befreit. Dazu die Plastikabdeckung abnehmen.

Einige km Fahrt danach zeigen die Stelle, wo Öl herauskommt.

Nichts anderes würde der Schrauber auch machen. Denn der kann genausowenig hellsehen, wo die Leckstelle ist.

Gruß, Ralf

nee, bloß nicht zum (vertrags-) schrauber, der innerhalb von 2 minuten erkennt, dass an der lenkung kein öl sondern u-schutz ist, dass das öl kein getriebe- sondern motoröl ist, und das der geringe ölverlust noch keinerlei gefahr darstellt und wahrscheinlich vom kurbelwellen-simmering kommt.

lieber bremsenreiniger kaufen, die kiste schön überall einsprühen, und das aerosol dabei großzügig einatmen. anschließend die klamotten bei dem versuch mit dem hochdruckreiniger das auto von unten schön sauber zu bekommen ordentlich einsauen. dann den motor laufenlassen, feststellen, dass kurzfristig gar kein öl zu sehen ist und sich erstmal weiter sorgen machen.

sorry, wenn jemand nicht weiss, wie er eine lenkung erkennt, schaltkulissen des ölverlusts verdächtigt und getriebe- nicht von motoröl unterscheiden kann; warum soll der geld in eine dose bremsenreiniger investieren, das in der kaffefasse der freundlichen werkstatt sinnvoller investiert wäre? ich kenne werstätten, bei denen gehört der kurze blick unters auto des stammkunden, der sich sorgen macht zum kostenlosen service. und nichtstammkunden drücken einen 5er in die kaffeekasse und fertig.

Ralf K.
Mi., 14. Apr. 2010, 00:43:08
sorry, wenn jemand nicht weiss, wie er eine lenkung erkennt, schaltkulissen des ölverlusts verdächtigt und getriebe- nicht von motoröl unterscheiden kann; warum soll der geld in eine dose bremsenreiniger investieren, das in der kaffefasse der freundlichen werkstatt sinnvoller investiert wäre? ich kenne werstätten, bei denen gehört der kurze blick unters auto des stammkunden, der sich sorgen macht zum kostenlosen service. und nichtstammkunden drücken einen 5er in die kaffeekasse und fertig.

Ich habe den Fragesteller so verstanden, daß er Hilfestellung wünscht, die über "fahre zum Vertragsschrauber!" hinausgeht. Wenn er einen vertrauenswürdigen Vertragsschrauber hätte, hätte er eher nicht hier gefragt. Also hielt ich die Ursprungsfrage für berechtigt. Er kann dabei nur lernen :-)

Und warum der Fragesteller lieber selbst nachschauen möchte als zum Reparaturbetrieb zu fahren, kann ich nur mutmaßen. Vermutlich fehlt das Vertrauensverhältnis. Und das ist mir ein bekanntes Phänomen, da ich nach 2,5 Jahren mit meinem Berli zum 3. Vertragshändler wechsle. Die beiden ersten haben übrigens mein Angebot Stammkunde zu werden, ausgeschlagen. Also gibt's nichts in eine Kaffeekasse für die unverschämte Behandlung zur 2-Jahres-Inspektion.

Die Verantwortung für mein Fahrzeug habe ich selbst. Mein Interesse ist ein anderes (Fahrzeug soll lange zuverlässig funktionieren) wie das des Vertragsschraubers (Fahrzeug muß nach 5 Jahren auseinanderfallen, nach 2 Jahren kam bereits eine Werbeheftchen: "Sie haben ihren Citroen bereits 2 Jahre, wollen Sie keinen neuen kaufen?", was bereits alles darüber sagt, wie sich das der Vertragsschrauber vorstellt). Der Vertragsschrauber möchte Umsatz machen. Das geht im Falle eines schon lange verkauften Fahrzeugs nur über Reparaturen. Mit welcher Motivation diagnostiziert dieser wohl Schäden? Und komm mir nicht mit dem speziellen Fachwissen eines Vertragsschraubers. So toll kann das gar nicht sein. Beispiele habe ich mehrere.

Teppichhändler. Politiker, Versicherungsvertreter, Autovertragshändler, Pfarrer, alles dieselbe Sorte von "vertrauenswürdigen"[tm] Berufsgruppen.

Gruß, Ralf

Andi
Mi., 14. Apr. 2010, 07:07:51
Ich habe den Fragesteller so verstanden, daß er Hilfestellung wünscht, die über "fahre zum Vertragsschrauber!" hinausgeht. Wenn er einen vertrauenswürdigen Vertragsschrauber hätte, hätte er eher nicht hier gefragt. Also hielt ich die Ursprungsfrage für berechtigt. Er kann dabei nur lernen :-)

Und warum der Fragesteller lieber selbst nachschauen möchte als zum Reparaturbetrieb zu fahren, kann ich nur mutmaßen. Vermutlich fehlt das Vertrauensverhältnis. Und das ist mir ein bekanntes Phänomen, da ich nach 2,5 Jahren mit meinem Berli zum 3. Vertragshändler wechsle. Die beiden ersten haben übrigens mein Angebot Stammkunde zu werden, ausgeschlagen. Also gibt's nichts in eine Kaffeekasse für die unverschämte Behandlung zur 2-Jahres-Inspektion.

Die Verantwortung für mein Fahrzeug habe ich selbst. Mein Interesse ist ein anderes (Fahrzeug soll lange zuverlässig funktionieren) wie das des Vertragsschraubers (Fahrzeug muß nach 5 Jahren auseinanderfallen, nach 2 Jahren kam bereits eine Werbeheftchen: "Sie haben ihren Citroen bereits 2 Jahre, wollen Sie keinen neuen kaufen?", was bereits alles darüber sagt, wie sich das der Vertragsschrauber vorstellt). Der Vertragsschrauber möchte Umsatz machen. Das geht im Falle eines schon lange verkauften Fahrzeugs nur über Reparaturen. Mit welcher Motivation diagnostiziert dieser wohl Schäden? Und komm mir nicht mit dem speziellen Fachwissen eines Vertragsschraubers. So toll kann das gar nicht sein. Beispiele habe ich mehrere.

Teppichhändler. Politiker, Versicherungsvertreter, Autovertragshändler, Pfarrer, alles dieselbe Sorte von "vertrauenswürdigen"[tm] Berufsgruppen.

Gruß, Ralf

Hallo Ralf,
besser hätte ich es auch nicht ausdrücken können, als Du es geschrieben hast.
Ich habe mit erreichen der 120.000 km Marke die Inspektionen selber in die Hand genommen, und überlege immer vorher, was ich selber machen kann, oder wo ich eine Werkstatt aufsuche, da ich bei der passenden Peugeot-Werkstatt schon zwei mal übers Ohr gehauen wurde und erst nach entsprechenden deutlich vorformulierten "Faxen" Korrekturen erhielt.
Im vorigen Jahr habe ich den vorderen Motorlüfter rechts selbst gewechselt, das Fahrersitzkissen durch Teppichunterlage verstärkt, schon zwei mal die Gebläsetransistoren erneuert und jährlich die vielen FIlterwechsel selber vorgenommen.
Durch den Tipp hier mit dem Simmerring, werde ich in den nächsten Tagen mal zur Werkstatt und das dort prüfen lassen. Dann können die auch direkt einen Getriebeölwechsel vornehmen, da ich hier leider keine vollständige Anleitung finde......und dann werde ich gerne berichten wo nun der ganze Ölsabber her kam, in der Hoffnung an die 300 tausender Marke heranzukommen, da der Motor noch sauber arbeitet!
Schönen Gruß
Andreas

meingott
Mi., 14. Apr. 2010, 13:36:09
sorry, wenn jemand nicht weiss, wie er eine lenkung erkennt, schaltkulissen des ölverlusts verdächtigt und getriebe- nicht von motoröl unterscheiden kann; warum soll der geld in eine dose bremsenreiniger investieren, das in der kaffefasse der freundlichen werkstatt sinnvoller investiert wäre? ich kenne werstätten, bei denen gehört der kurze blick unters auto des stammkunden, der sich sorgen macht zum kostenlosen service. und nichtstammkunden drücken einen 5er in die kaffeekasse und fertig.

Gottseidank wurden hier nicht alle Leute mit einem universal-Auto-Bauplan in der Hand geboren und wollen noch dazulernen.
Ich kenne Werkstätten, die gnadenlos irgendwelche teuren Teile reparieren, die vom Problem gar nicht betroffen sind - wenn der Kunde keine Ahnung hat und einfach sagt: mach mal wieder fertig.
Also lieber erstmal selber gucken, Meinung bilden, im Forum nachfragen und dann! erst zur Werkstatt.
Auch bei der Wahl der Werkstatt suche ich mir lieber den kleinen Schrauber im Dorf als die große Citroenfiliale. Denn der Schrauber repariert alles, vom Schmalspurtrekker von 1950 bis zur normalen Limosine. Da gehe ich dann mal davon aus, dass er zumindest universelle Erfahrung hat.

Föppes
Do., 15. Apr. 2010, 18:23:16
Liebe Leute,
was ich sagen will ist doch folgendes:
Das läuft alles darauf hinaus, dass Andi sich viel Mühe gibt und sucht, aber dann anschließend sowieso nochmal in die Werkstatt fährt und mit dem Schrauber zusammen nochmal unters Auto schaut. Nur dass das in der Werkstatt viel bequemer ist und schneller geht, weils da Hebebühnen und Fachleute gibt.
Warum die Arbeit zweimal machen? Zumal ich nicht den Eindruck habe, dass Andi schonmal ´nen Turo getauscht oder einen KW-Simmerimg gewechselt hat. Dafür muss die Kiste dann eh in die Werkstatt.

Und wollt ihr mir wirklich erzählen, alle Werkstätten wären Bescheißer? Ich habe häufig mit Werkstätten zu tun, und Bescheißer habe ich unter den Kunden schon öfter erlebt als unter den Werkstätten, weil entsprechende Werkstätten meist nicht lange existieren, die Kunden aber genügend Auswahl an Werkstätten haben.

Mal ein paar Gegenbeispiele zu den Horrorgeschichten über Werkstätten? Bitte schön:
Da wird versucht alte Lack- und/oder Blechschäden der Werkstatt anzuhängen. Da werden eindeutige "Bordsteinschäden" an Felgen versucht der Werkstatt anzuhängen.
Da sollen Motorenschäden auf Kulanz repariert werden, obwohl beim Ziehen des Peilstabs noch nichtmal dessen Spitze noch ölfeucht ist. Da bemängelt der Selberschrauber das Quitschen der neuen Bremsbeläge, die er selbst aber mit der Trägerplatte zur Scheibe hin montiert hat.
Da wird wg. Klappergeräuschen am Neuwagen mit Wandlung gedroht und als Verursacher des Klapperns erweist sich als das Feuerzeug des Fahrzeugbesitzers unterm Beifahrersitz. Da wird bei einem Auto mit EZ Januar gedroht, dies sei der letzte Neuwagen, den man in dem Autohaus gekauft habe, weil der DOT-Code der Bereifung den November des Vorjahrs als Produktionszeitpunkt ausweist und somit der Reifen nicht zum Jahr der EZ passen würde. Da wird der Kraftstoffverbrauch in seiner Höhe bemängelt und bei einer gemeinsamen Probefahrt stellt der Meister fest, dass das Fahrzeug bis Tempo 70 im dritten Gang gefahren wird....

Grenzenlos
Do., 15. Apr. 2010, 20:20:56
Früher im Käfer gab es auch so einen hübschen, rausziehbaren Knopf, an dem die Damen immer ihre Handtaschen gehängt haben.

Der Freundliche nannte das komischerweise Choke !

Und damit konnten die Damen überhaupt nichts anfangen, denn sie verstanden keine Fremdsprachen !

Erinnert sich
Grenzenlos

Ralf K.
Do., 15. Apr. 2010, 23:02:25
Das läuft alles darauf hinaus, dass Andi sich viel Mühe gibt und sucht, aber dann anschließend sowieso nochmal in die Werkstatt fährt und mit dem Schrauber zusammen nochmal unters Auto schaut.

Vielleicht. Vielleicht auch nicht. Und wenn doch, dann weiß er bereits einiges und wird mit geringerer Wahrscheinlichkeit über den Tisch gezogen.


Nur dass das in der Werkstatt viel bequemer ist und schneller geht, weils da Hebebühnen und Fachleute gibt.

In einem gebe ich Dir recht: Hebebühnen sind dort fast immer zu finden.


Warum die Arbeit zweimal machen?

Hast Du verstanden, um was es geht?

Es geht darum herauszufinden, woher das Öl kommt. Teil 1 besteht nunmal aus saubermachen und dann wieder fahren. BTW das hat meine Werkstatt mit einem Garantieschaden ebenso gemacht: im Rahmen der Inspektion nach meiner speziellen Aufforderung saubergemacht, ein paar Tage und etliche km später angeschaut und diagnostiziert (irgendweine Pumpe links oben am 1,6HDi), beim Einbauversuch der Pumpe beschlossen, daß es diese nicht sei, sondern das Öl aus dem Plastikgeschraddel von der Motorentlüftung zwischen Luftfilter und Turbo kommt. Daraufhin haben sie mir das Plastikteil bestellt und beim nächsten Besuch dort eingebaut. Zusammenfassung: ich mußte viermal dort hin. Der Schrauber ist nicht mein Nachbar, sondern 20km entfernt. Sie haben erst eine Pumpe überflüssigerweise beschafft, dann das Plastikteil. Wäre es kein Garantiefall gewesen, hätte ich auf die ersten drei Besuche verzichtet und mit deutlich geringerem Zeitaufwand die Diagnose selbst gestellt.


Zumal ich nicht den Eindruck habe, dass Andi schonmal ´nen Turo getauscht oder einen KW-Simmerimg gewechselt hat.

Darum ging es nicht.


Und wollt ihr mir wirklich erzählen, alle Werkstätten wären Bescheißer?

Ich weiß ja nicht, wer Dir dies weismachen wollte. Nur ich war das sicher nicht.

Es gibt auch ehrliche Versicherungsvertreter ;-) Habe ich als Gerücht gehört.


und Bescheißer habe ich unter den Kunden schon öfter erlebt als unter den Werkstätten,

Ich nicht. Und jetzt?


weil entsprechende Werkstätten meist nicht lange existieren, die Kunden aber genügend Auswahl an Werkstätten haben.

Meine Auswahl an Citroen-Schraubern: in knapp 20km ein großer Vertragshändler, in 23km ein kleiner, in 22km ein mittlerer und in 10km ein mittlerer, allerdings die drei letztgenannten ohne ÖPV-Anbindung für mich, falls ich den Berli dort stehen lasse oder abhole.

Ralf

Föppes
Fr., 16. Apr. 2010, 15:05:19
Hast Du verstanden, um was es geht?

Es geht darum herauszufinden, woher das Öl kommt.

Genau! Und nicht um die ÖPNV-Anbindung der Vertragshändler in Deiner Nähe und Versicherungsvertreter!
Und wenn Du in Deinem Fall des Ölverlustes alles besser und schneller als Deine Werkstatt gemacht hättest, bist Du den Schraubern dort vielleicht um Längen vorraus - aber beim Threadersteller habe ich diesen Eindruck nicht, und deshalb lautete mein Rat: Werkstatt.

Ralf K.
Fr., 16. Apr. 2010, 20:33:32
deshalb lautete mein Rat: Werkstatt.

Da wäre er vermutlich auch ohne hier nachzufragen drauf gekommen, weswegen solche Tips relativ überflüssig sind, IMHO.

Ralf

Föppes
Sa., 17. Apr. 2010, 18:45:53
Da wäre er vermutlich auch ohne hier nachzufragen drauf gekommen, weswegen solche Tips relativ überflüssig sind, IMHO.

Ralf

motoröl beim diesel ist (außer wenn es ganz frisch ist) pechschwarz. daran kannst du´s leicht erkennen. das plastikummantelte teil der achse ist die lenkung bzw. teile davon. das plastikzeug ist bei meinen auch z.T. schwarz, aber nicht vom öl, sondern von irgendeinem unterbodenschutz oder so.
an der schaltkulisse tritt kein öl aus, aber am schaltwellen-simmering könnte eine undichtigkeit sein.


das war jedenfalls schon mehr tip als von dir der mit dem bremsenreiniger :lol:
wird mir jetzt zu blöd hier - bin raus!

Andi
Mo., 19. Apr. 2010, 09:13:50
Hallöchen,
bedanke mich erst mal bei allen für die angeregte Diskussion, aber mein Standpunkt bleibt:
-erst mal selber nachsehen!
-wenn nicht selber zu reparieren mit dem geziehlten Auftrag in die Werkstatt.....dann gibts auch keine Differenzen über die gemachten Arbeiten.

...so es sind die Simmeringe am Getriebe, die am Freitag gewechselt werden.
Mal sehen was der Spaß kostet?
Da für muß ja wohl ziemlich viel abgebaut werden.....auch die Federbeine?
Bis dann
Andreas