Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Bremsscheiben vorne
loup
Do., 09. Sep. 2010, 11:59:33
hallo wenigbremser!
meine bremsscheiben sind schon wieder im a.... (angerostet), jetzt möchte ich es mit anderen versuchen. in diversen beiträgen werden die von ATE gelobt, mein örtlicher teiledealer hat die aber nicht sondern bietet mir BREMBO scheiben mit LUCAS belägen an. hat jemand von euch erfahrung damit? oder gibt's sonst noch alternativen?
lg
loup
wolfson
Do., 09. Sep. 2010, 13:38:08
oder gibt's sonst noch alternativen?Überregionale Teiledealer!
Ich hatte beim Ersetzen die ATE-Scheiben eingebaut - keine Probleme, nur zu empfehlen!
kastu
Do., 09. Sep. 2010, 14:24:44
r BREMBO scheiben mit LUCAS belägen an. hat jemand von euch erfahrung damit? oder gibt's sonst noch alternativen?
Hallo loup,
ich verwende seit geraumer Zeit BREMBO-Scheiben mit Bremsklötzen von Textar - bisher ohne Probleme.
Viele Grüße
Kay
loup
Mi., 20. Okt. 2010, 15:06:19
hallo bremser!
habe jetzt im WWW nach ATE-scheiben gesucht. ergebnis: ca. € 100,-- für scheiben und klötze!
das erscheint mir recht viel, hätte mit etwa der hälfte gerechnet. aber vielleicht ist unsere "geliebte" währung genauso wertstabil wie die bremsscheiben?
was habt ihr für eure bremsen gezahlt, lohnt sich der mehrpreis für ATE?
lg
loup
Markus K
Mi., 20. Okt. 2010, 18:54:50
Sind die Scheiben nur angerostet oder haben sie tiefe Riefen? Ansonsten würde ich sie mal kräftig mit Bremsenreiniger "waschen", ggf. nur die Beläge wechseln.
Ich ahbe das erste Mal bei etwa 100.000 km Beläge und Scheiben gewechselt. Beim Meisen habe ich erstklassige Ware bekommen!
loup
Do., 21. Okt. 2010, 11:49:58
Sind die Scheiben nur angerostet oder haben sie tiefe Riefen?
hallo markus!
die scheiben sind jedenfalls nicht mehr TÜV-fähig, brauche also auf jeden fall neue. 2x wurden sie schon gewechselt, 1x original, 1x weiß nicht was, beide male war die haltbarkeit nicht besonders.
deswegen wollte ich jetzt (125tkm) mal andere/bessere(?) probieren. fragt sich nur, ob sich die mehrkosten lohnen.
lg
loup
Ludwig
Do., 21. Okt. 2010, 12:09:35
Das ist nicht normal.
lollipopp
Do., 21. Okt. 2010, 12:14:16
60 tkm scheinen wohl die Haltbarkeit der Scheiben vorne zu sein, meine waren auch nach dieser Marke fällig. Habe ATE verbaut, Kostenpunkt 150 Euro für Scheiben und Beläge (belüftete Scheiben) beim Örtlichen. Internetbestellung kommt bei mir bei Bremsteilen nicht mehr in Frage.
Bin bisher nach ca. 10tkm top zufrieden mit der Bremse von ATE, kein Quietschen mehr, sehr gutes Ansprech- und Verzögerungsverhalten der Bremse. Mir kommt nichts anderes mehr ins Haus bzw. an die Autos !
habe jetzt im WWW nach ATE-scheiben gesucht. ergebnis: ca. € 100,-- für scheiben und klötze!
das erscheint mir recht viel, hätte mit etwa der hälfte gerechnet. aber vielleicht ist unsere "geliebte" währung genauso wertstabil wie die bremsscheiben?
was habt ihr für eure bremsen gezahlt, lohnt sich der mehrpreis für ATE?
lg
loup
Der Mehrpreis lohnt sich ! Noname bekommt man schon für die Hälfte, aber da würde ich einen Bogen drum machen. Bei Sicherheitseinrichtungen wie Bremse, Reifen, Fahrwerk, Lenkung, ect... verstehe ich keinen Spaß. Ich musste damals die Nonamedinger verhökern, war kein Spaß nachher die Kunden wieder zu beruhigen, wenn sie am meckern waren ! Gerade bei Bremsteilen ist der Mehrpreis berechtigt, Billigteile lohnen nicht.
Es gibt den Spruch: Wer billig kauft, kauft zwei mal. Der Spruch stimmt bei Bremsteilen aufs Wort.
Lucas, Girling, Bosch, ATE sind Bremsanlagenhersteller, den Marken kann man in Sachen Bremsen vertrauen. Anders die Firmen, die nur die Teile für den Aftermarket herstellen, da bin ich extrem vorsichtig und skeptisch.
dr.kuwano
Do., 21. Okt. 2010, 12:52:39
60000 normal???? aktuell 143000 km und immernoch die ersten Scheiben und die zweiten Belaege.....
gruss aus dem Bergischen Land
Bick
Do., 21. Okt. 2010, 13:45:13
Kurios,
bei meinem sind jetzt noch nicht ganz die (nachweisbaren) 50.000km erreicht.
Dennoch sind die vorderen Scheiben und Beläge so weit runter, daß ich sie wohl
bald wechseln muß. Da scheints ja erhebliche Qualitätsunterschiede zu geben,
was die Ausrüstung ab Werk anbelangt...
|NeWMaN|
Do., 21. Okt. 2010, 14:05:05
Nur an gefahrenen Kilometern kann man den Verschleiß ja auch nicht festmachen, ist wie bei so vielem mal wieder vom Streckenprofil abhängig, wer viel auf der BAB rollen lassen kann hat logischerweise auch viel mehr Kilometer und weniger Verschleiß als jemand, der ständig im Stau oder im Stadtverkehr rumgurkt, oder im bergigen wohnt. Dann fährt der eine noch etwas sportlicher, der andere gleitet nur dahin...
Motorradfreak65
Do., 21. Okt. 2010, 14:31:46
Hallo,
was Brembo-Bremsscheiben und Lucas-Bremsbeläge angeht habe ich nur die Erfahrung die ich bei meinem Motorrad gemacht habe und da kann ich sagen Bremsleistung und Haltbarkeit sind einwandfrei.
Denke die Qualität die diese beiden Hersteller bei Motorradbremsen anbieten ist ähnlich der Qualität die sie bei Autobremsen anbieten.
Meine Bremsen wurden bei 100000Km neu gemacht und ich war doch erstaunt das die Bremsscheiben auch erneuert wurden, da ich es eigentlich so kenne das man erst min. nach dem 2ten Belagwechsel neue Scheiben braucht.
Die Werkstatt wollte mir noch nicht mal glauben das ich bei 100000Km erst neue Bremsen brauchte. Mir wurde gesagt bei ca. 50000Km wären beim Berlingo die Bremsen fällig.
Das ich erst so spät neue Bremsen brauchte liegt wohl daran das ich mir eine materialschonende Fahrweise angewöhnt habe und auch viel Autobahn fahre.
Spaßeshalber habe ich mal versucht von Wuppertal bis nach Grevenbroich (60Km) zu fahren ohne zu bremsen und ich habe es geschafft kein einziges mal zu bremsen, war natürlich früh morgens bei wenig Verkehr.
Es ist natürlich auch möglich sich die Bremsbeläge innerhalb von 10000Km runter zu fahren, so wie ich in meinen jungen ungestümen Jahren mit meinem ersten Auto einem Ford Taunus V6 2l, der vom Motor nicht mehr ganz orginal (nicht legal) war.
Gruß Harald.
loup
Do., 21. Okt. 2010, 23:05:25
.....fahren ohne zu bremsen.....
hallo!
genau das hat laut freundlichem den tod meiner bremsscheiben verursacht: wenig fahren ( manchmal steht das auto eine woche) und dann noch wenig bremsen. dadurch rosten die scheiben mehr, bzw. der rost wird nicht mehr "weggebremst".
noch eine anmerkung: ich fahre den einser mit den schmalen, nicht belüfteten scheiben, möglicherweise sind diese anfälliger.
lg
loup
Markus K
So., 24. Okt. 2010, 06:14:53
Wobei jeder seinen Berli anders nutzt. Stadtfahrer, Langstreckenfahrer auf der BAB, Viellader etc.
Mein Pizzafahrer braucht in seinem Smart alle 15000 neue Beläge und alle 30000 neue Scheiben. Und die kosten richtig Knete!
bel5058
So., 24. Okt. 2010, 22:20:30
Hat der Scheiben aus Pizzateig mit Belägen aus Broccoli?
Nich ganz ernstgemeint.
Grüße
Wolfgang
Mady
Mo., 25. Okt. 2010, 06:59:29
Ich hab 60tkm drauf und die Dinger sehen aus wie neu. Liegt auch daran, dass das Auto von Anfang an fast nur auf der AB, und fast nur nachts ohne Verkehr benutzt wird. Da wird nur alle 200km mal gebremst :laola:Eben erst von Stuttgart nach München ohne einmal Bremsen.
Andererseits: 100€ für Scheiben und Beläge von nem Namhaften Hersteller sind doch ok. Wenn ich hier die Preise von meinem Roadster reinschreiben würde würden mich manche wahrscheinlich für Verrückt erklären.
Grüße.
Motorradfreak65
Mo., 25. Okt. 2010, 13:08:18
Hallo Loup,
ja Du hast Recht, Rost auf den Scheiben ist nicht gut, aber das passiert nur dann wenn dein Auto lange steht.
Bei mir ist es eher so das ich möglichst ohne zu Bremsen fahre und wenn ein Auto fährt können eigentlich die Bremsscheiben nicht rosten.
Gruß Harald.
Chrischi
Fr., 29. Okt. 2010, 14:02:13
Hi,
ich habe schon öfter mal eine Möglichkeit dieses Problems geschrieben, aber keiner hat da mal selbst nachgehakt:
Ich habe am meinem Pampersbomber-Löwen schon den 2. neuen Satz (bei anktuell 146000km) Bremsscheiben. Das Problem scheint mir (und das sagte mir auch der (wirklich gute !!!) KFZ.Meister, das die hinteren Trommelbremsbelege kaum bzw. gar nicht abgenutzt waren d.h. die Beläge hinten werden nie benutzt und die ganze Last muß vorne von dem Bremsteilen abgefangen werden (ggf. Fehlkonstruktion?!?). Jedoch nur bei Trommelbremse hinten!! Bei meinem Löwen wars bei der Inspektion genau so !
Ich ziehe jetzt meine Handbremse immer etwas an, das die Belege noch näher an der Trommel stehen. Natürlich nur soweit, das die hinteren Belege nicht schleifen (ca. 2 Zähne).Jetzt bremst der Löwe richtig gut und der Abrieb scheint mir wesentlich geringer.
Haben die Berlis/Löwenpartner mit hinteren Bremscheiben das gleiche Problem? Würde mich brennend interessieren!!!
Gruß
Chrischi
meingott
Fr., 29. Okt. 2010, 14:08:38
Jopp, hab meine vor 3 Wochen hinten tauschen lassen, weil sie quitschten. Laut Aussage Meister waren die auch komplet festgegammelt.
70.000km, erster Satz.
|NeWMaN|
Fr., 29. Okt. 2010, 14:14:55
Also die Bremskraftverteilung wird eigentlich vom Fahrzeug alleine geregelt, früher mechanisch, heute elektronisch. Was du da machst, deine Bremswirkung nach hinten zu verlagern, kann bei höheren Geschwindigkeiten richtig gefährlich werden, dein Heck wird unruhig und überbremst! Bei niedrigen Geschwindigkeiten kann man damit die Bremse vorne entlasten, aber das sollte das Fahrzeug eigentlich alleine machen.
indihuhn
Fr., 29. Okt. 2010, 14:42:24
Also ich kann der Sache mit der Handbremse nur zustimmen, würde es aber auch nicht für längere bzw. Autobahnfahretn machen:
Das Problem (zumindest bei den älteren Jahrgängen) ist die schlechte automatische Nachstellung der Bremsbeläge hinten. Diese sollen mittels eines geriffelten Keils eigentlich immer in ihrer Grundposition nahe an der Trommel gehalten werden - sind sie aber leider nur unzureichend. Sprich: wenn ich bremse, sind die Bremsbeläge vorne schon fest am bremsen, während die hinten gerade mal bei sind. Also wird vorne mehr gebremst als hinten - also ist vorne der Verschleiß höher.
Soweit mir bekannt hat Cit. ab 2002 auch den Durchmesser der Bremsscheiben erhöht, die Dinger können jetzt also ein bisschen mehr ab.
Ich kann auch nur ATE empfehlen (obwohl Porsche glaub' ich Brembo fährt...)! Bei mir halten die wesentlich länger.
Gruß
indihuhn
Martin
Fr., 29. Okt. 2010, 15:02:11
...Sprich: wenn ich bremse, sind die Bremsbeläge vorne schon fest am bremsen, während die hinten gerade mal bei sind. Also wird vorne mehr gebremst als hinten - also ist vorne der Verschleiß höher...
Die Bremse funktioniert doch hydraulisch.
Es baut sich ein Druck in den Bremsleitungen auf und der Radbremszylinder hinten drückt die Bremsbacken auseinander.
Das bedeutet doch, dass die Bremsbeläge, egal wie groß die Belagstärke noch ist, in etwa immer den gleichen Abstand zur Bremsfläche (Trommel/Scheibe) haben.
Das mit dem Nachstellen betrifft doch nur die Feststellbremse.
Und hier dann auch nur den Hebelweg des Handbremshebels.
Oder habe ich da was falsch verstanden?
Das die Bremsen vorne schneller verschleißen als hinten liegt eher an der elektronischen, bzw., bei älteren Fahrzeugen, an der mechanischen Bremskraftverteilung.
Hierbei wird bei einer Bremsung die Vorderradbremse höher belastet, da sich, durch die bei einer Bremsung wirkenden Fliehkräfte, das Gewicht auf der Vorderachse erhöht und diese damit mehr Bremsleistung auf die Fahrbahn übertragen kann.
Bei der elektronischen Bremskraftverteilung macht sich der unterschiedliche Verschleiß besonders bei Fahrzeugen bemerkbar, die selten beladen gefahren werden.
Gruß
Martin
lollipopp
Fr., 29. Okt. 2010, 15:14:59
Das Fahrzeug verlagert beim Bremsen sein Gewicht auf die Vorderachse, die Brmsverteilung ist so eingestellt, dass vorne mehr Bremskraft wirkt als hinten. Hinten ist eher zur Stabilisierung als zur wirklichen Verzögerung. Bei einer Bremskraftverteilung 50:50 würden die hinteren Räder blockieren, da sie durch die Kräfteverteilung entlastet werden.
Außerdem haben Bremsscheibenbremsen eine erheblich höhere Verzögerungswirkung als Trommelbremsen bei gleichem Krafteinsatz.
indihuhn
Fr., 29. Okt. 2010, 23:44:44
@ Martin
Das ist doch genau das, was beschrieben wird, wenn man die Handbremse etwas anzieht: Die Bremsbacken liegen dann schon dichter an den Trommeln an und wenn man jetzt das Bremspedal tritt, bremst es eben hinten stärker als ohne die "Voreinstellung" mit der Handbremse.
Ganz früher - also bevor es die automatischen Nachstellungen gab - musste man das ganze per Hand einstellen.
Dazu nahm man einen Schraubendreher o. ä. und drehte an der Stellmutter die Bremsbacken soweit auseinander bis das Rad fest wurde, also die Bremse zu bremsen began. Dann löste man diese Mutter wieder etwas, so dass sich das jeweilige Rad wieder frei drehen lies.
Das Ganze erledigt jetzt die automatische Nachstellung (also dieses Keildingens) und hat nichts aber auch garnichts mit der elektronischen oder mechanischen Bremskraftverteilung zu tun, die lt. Aussage meiner Cit.-Werkstatt auch bei meinem Berli garnicht eingebaut ist.
Gruß
indihuhn
indihuhn
Fr., 29. Okt. 2010, 23:52:56
Guckst Du hier:
Trommelbremse ohne Nachstellautomatik (VW T1):
http://data.motor-talk.de/data/galleries/0/103/2963/6652005/t3-trommelbremsen2-45631.jpg
Trommelbremse mit Automatik (das rote ist der Nachstellkeil!):
http://www.biat.uni-flensburg.de/msc/einstieg/vw/golf14/bremssystem/vw_golf_hinterradbremse.gif
Die Handbremse wird meist direkt am Handbremsseil nachgestellt.
Gruß
indihuhn
Martin
Sa., 30. Okt. 2010, 00:20:04
[QUOTE=indihuhn;207202...Das Ganze erledigt jetzt die automatische Nachstellung (also dieses Keildingens) und hat nichts aber auch garnichts mit der elektronischen oder mechanischen Bremskraftverteilung zu tun, die lt. Aussage meiner Cit.-Werkstatt auch bei meinem Berli garnicht eingebaut ist.
Gruß
indihuhn[/QUOTE]
Dachte der ältere Berlingo hätte wenigstens ein lastabhängiges Bremskraftregelventil an den Hinterrädern gehabt.
Das hatte nämlich schon unser Zweitwagen, ein 96er Ford Ka.
Bedingt durch dieses Ventil haben die Hinterräder bei einer Vollbremsung nie blockiert.
Gruß
Martin
indihuhn
Sa., 30. Okt. 2010, 09:39:04
Mein Berli (Bj. 2000) hat kein lastabhängiges Bremsventil und blockiert definitiv nicht beim Bremsen!
(Wie auch: mit ABS???)
Gruß
indihuhn
indihuhn
Sa., 30. Okt. 2010, 09:41:14
Ach so: Mein VW Derby Bj. 79 hatte auch ein lastabhängiges Bremsventil...
Dauert halt 'ne Weile bis Hightech nach Frankreich rüberschwappt ;)
Gruß
indihuhn
Ludwig
Sa., 30. Okt. 2010, 10:25:25
Jeder Berlingo hat unabhängig vom ABS eine Druckbegrenzung für die Hinterachse. Allerdings ist diese nur bei einigen Modellen lastabhängig. Bei den normalen Kombis ist stattdessen einfach ein Druckbegrenzer montiert, der einen fest eingestellten Maximaldruck durchlässt und dann schließt.
Lediglich solche Mühlen wie meiner mit erhöhter Zuladung und teuren C-Reifen besitzen meines Wissens eine lastabhängige Druckregelung.
Vorteil der einfachen Lösung: Weil geschlossenes System, geht weniger kaputt.
Die Sache mit der Handbremse erhöht auch keine Bremskraft, nur kommt die Bremse früher nach dem ersten Pedalkontakt.
indihuhn
Sa., 30. Okt. 2010, 11:46:47
Von Bremskrafterhöhung hat doch auch keiner gesprochen - oder?
Weißt Du zufällig, wo dieser Druckbegrenzer für die Hinterachse sitzt?
Gruß
indihuhn
Föppes
Sa., 30. Okt. 2010, 11:47:21
Also die Bremskraftverteilung wird eigentlich vom Fahrzeug alleine geregelt, früher mechanisch, heute elektronisch. Was du da machst, deine Bremswirkung nach hinten zu verlagern, kann bei höheren Geschwindigkeiten richtig gefährlich werden, dein Heck wird unruhig und überbremst! Bei niedrigen Geschwindigkeiten kann man damit die Bremse vorne entlasten, aber das sollte das Fahrzeug eigentlich alleine machen.
Nö, da regelt das ABS gegen. Ist aber nicht schön, wenn andauernd das ABS nachregeln muss und der Bremsweg wird dadurch auch nicht kürzer.
Ludwig
Sa., 30. Okt. 2010, 13:48:31
Der Druckbegrenzer sitzt nach meiner Erinnerung genauso wie der Druckregler normalerweise oberhalb (rechts) / vor der Hinterachse, nur dass er kein Gestänge hat.
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