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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Aldi PDA-Navi gekauft!


Ralf
Do., 11. Nov. 2004, 07:20:04
Hallo zusammen,

habe mir gestern bei Aldi das PDA-Navi gekauft. Bin heute morgen extra mit dem Auto zur Arbeit gefahren und habe ich es auf dem Weg von Horneburg nach Hamburg gleich ausprobiert. Den Weg hätte ich auch ohne gefunden, aber man ist ja neugierig. In meinem Berli 1 ist der Empfang keine Problem, habe meistens 6-8 Sateliten. Die Software führt mich gut und das nette Fräulein sagt zeitig bescheid wenn abgebogen werden soll. Für mich auf jeden Fall ein lohnender Kauf. Jeder Aldi, jeder McD auf der Strecke wird angezeigt, es treten also unterwegs keine Versorgungsengpässe auf :top: .
Wer also überlegt sich eines zu kaufen und das Geld übrig hat, dem kann ich zu dem Kauf zuraten :bindafuer .
Viele Grüße und gute Fahrt (auch ohne Navi)

Ralf

siggi
Do., 11. Nov. 2004, 09:20:39
Hallo Ralf,

herzlichen Glückwunsch und ich freue mich mit Dir das Du so viel Freude an deinem neuen Gerät hast!

Aber ich möchte deinen Bericht nutzen um hier eine Diskussion zu beginnen in der hier über die Vor- und Nachteile der mobilen und eingebauten Systeme berichtet wird! :top:

Von „Werner“ hatte ich einen mobilen „Visor Pro“ und ein aufsteckbares „GPS Companion“ von „Magellan“ gekauft. Um „Werner“ zu zitieren: „Mit dem Gerät bin ich überall hingekommen“! Das kann ich bestätigen. Ob mit Fahrrad oder einem Dienstfahrzeug, die Route hat gestimmt!
Nachteil war nur, das temporäre Befestigen im Berli und das umherbaumeln der Leitungen.
Da ich den Vorteil der Navigation nicht mehr missen wollte habe ich mich für das „Blaupunkt TravelPilot E2“ entschieden.
Nach dem Einbau und den ersten Probestrecken war ich über die Genauigkeit verblüfft. (Schon nach dem Einschwenken in kurzen Straßen und Gassen (Altstadt) wurde der Straßenname nach einigen Metern prompt angezeigt und auch die Sprachausgabe der Route kam schon nach einigen Metern exakt! Auch wenn ich falsch gefahren bin, kam sofort die neu berechnete Route.
Das muss mit der Einbeziehung von wichtigen Komponenten (siehe „Blaupunkt-Erklärung) zu tun haben! (Tachosignal, Gyroskop, TMC, Rückwärtsgang und Software)
Berichte doch mal nach einer Testphase von deinen Erfahrungen.
(Die anderen „Berli-Bekloppten“ natürlich auch!)

Hier die Blaupunkt-Technik:

Blaupunkt-Navigation
Jedes Navigationssystem benötigt für die Anfangsortung eine Positionsbestimmung über GPS (Global Positioning System). Dabei wird die Zeit der Satellitensignale gemessen, die sie vom Satelliten bis zur GPS-Antenne benötigen. Damit eine erste Positionsbestimmung des Fahrzeuges zustande kommt, bedarf es der Signale von mindestens drei Satelliten. Jetzt kann der GPS-Empfänger des Navigationsgerätes die empfangenen Daten mit denen auf einer CD-Rom gespeicherten digitalen Karte vergleichen und eine Position mit der Genauigkeit von 10-15 Metern errechnen. Für eine exakte Zielführung ist dies allerdings noch nicht ausreichend.

Um die Position genauer zu bestimmen, werden zusätzliche Sensordaten benötigt. Verwendet wird hier für meist das Tachosignal oder ein spezieller Geschwindigkeitssensor. Über die Fahrzeuggeschwindigkeit wird so der zurückgelegte Weg errechnet. Kleinste Richtungsänderungen erfährt das System über einen im Gerät integrierten Drehwinkelsensor (Gyroskop). Das Gyroskop funktioniert nach dem Trägheitsprinzip: In engen Kurven ist der Ausschlag des Gyroskops größer als in den weitläufigeren Kurven von Autobahnausfahrten. Durch diese Technik der Koppelortung wird, ausgehend von der Anfangsposition, immer die aktuelle Fahrzeugposition anhand der zurückgelegten Wegstrecke und aller Richtungsänderungen bis zu einer Positionsgenauigkeit von 3 Meter ständig neu berechnet.

Entscheidend für die Präzision der Zielführung ist aber das Zusammenspiel der verschiedenen Daten. Die intelligenten Softwareprogramme von Blaupunkt vergleichen ständig GPS-Positionen, Wegsignale, Richtungssignale mit den Daten der digitalen Karte. Diesen Vorgang nennt man Map-Matching. Nach der Zieleingabe wird zunächst die Route nach den Wünschen des Fahrers von der aktuellen Fahrzeugposition zum Zielpunkt berechnet. Während der Fahrt zum Ziel bestimmt das Navigationssystem ständig durch Koppelotungen und Map-Matching die genaue, jeweilige Fahrzeugposition. Wird vom vorgegebenen Weg abgewichen, berechnet das System automatisch eine neue optimale Route zum Ziel.


LG
siggi

DiDre
Do., 11. Nov. 2004, 14:32:48
Aber ich möchte deinen Bericht nutzen um hier eine Diskussion zu beginnen in der hier über die Vor- und Nachteile der mobilen und eingebauten Systeme berichtet wird! :top:



Ich hab mir im Mai bei Aldi das Navi Angebot geholt.
Ist ja ein Pocket PC mit Kabel GPS-Maus.
Allerdings habe ich daraus einen "Quasi Festeinbau" gemacht.
Weil ich auch nicht gerne Kabelsalat habe, habe ich das Kabel der Maus weitgehend unsichtbar verlegt. Die Mauss selbst sitzt am Innenspiegel, wo sie einen guten Empfang hat, normalerweise ca. 9 Satelliten, minimum war mal 5, maximum 12. Kommt halt auf die örtlichen Gegebenheiten an. Das Kabel wird in die dachverkelidung geführt und geht dann unter dem Holm der A-Säule runter, durch die Fußseitenleisten unterm Beifahrersitz durch und kommt in der Mittelkonsole raus.
Die Saugknopfhalterung steht immer (und bombenfest) in der Mittelkonsole, wo die 2 Becherausparungen sind.
Also muß ich bei Bedarf nur den Pocket-PC mitholen, einstecken, Kabel für Stromversorgung und die Antenne anschließen - fertig.
http://forum.berlingo.net/attachment.php?attachmentid=83

Navigation selbst ist mit der beigelegten Software "Medion Navigator 2004" kein Problem. Die Software ist recht aktuell (Kreisel von 2004 schon eingetragen, ALDI, Mc Donalds, Tankstellen, Krankenhäuser, Werkstätten etc. werden in der Karte angezeigt. Diese sind aber nicht unbedingt aktuell. Tankstellen, die jetzt Total sind, sind noch als Shell aufgeführt.
Auch ist die Navigation selbst nicht so perfekt. Man kommt zwar ohne Verfahren an, aber die Route ist manchmal "haarsträubend" :angst:
Man kann zwar einstellen, ob man die kürzeste oder schnellste Route haben will und ob man Autobahnen vermeiden will, aber manche Navigationsvorschläge kann ich nicht nachvollziehen! :flop:
Zum Beispiel Wohnung meiner Eltern bis zu mir. Fahrtstrecke ca. 11 km.
Beide Orte liegen an einer Bundestraße (Kraftfahrstraße), die jeder normale Mensch nutzen würde. Die Software schlägt aber vor, die Abfahrt St. Wendel zu nehmen und dann quer durch die Stadt zu fahren, was niemals kürzer oder schneller ist :bindagege
Anders Beispiel Berlingotreffen 2004 Arnsberg:
Nach NRW fahre ich normalerweise über Autobahn Trier, dann Abfahrt Mayen/Mendig (kurzes Stück Bundestraße) und über Bonn.
Die Navisoftware hat mich auf der A48 Ausfahrt Ulmen runtergejagt und dann durch viele kleine Ortschaften und Waldserpentinen gejagt (Höchstgeschwindigkeit teilweise 30 km/h). :mad:
Rückweg bin ich dann "normal" gefahren, meine andere Route hat das Navi aber auch erkannt und mich den Rest richtig gelotst.

Werner
Do., 11. Nov. 2004, 18:46:23
Aber ich möchte deinen Bericht nutzen um hier eine Diskussion zu beginnen in der hier über die Vor- und Nachteile der mobilen und eingebauten Systeme berichtet wird! :top:
LG
siggi
Jaa, Navi-Systeme gibt es ja mittlerweise wie Sand am Meer und auch zu erschwinglichen Preisen. Aber es kommt ja auch sehr auf die Wünsche des Einzelnen an. Als Festeinbau durfte ich mal das Navisystem in Guidos C5 bewundern. Also unter den Festeinbauten wäre das mein absoluter Favorit. Großer Bildschirm, keine Kabellage, und das Handy ist mit integriert, das heißt, man steckt seine Chipkarte vom Handy rein und alles läuft über den Bilschirm. Mit sprachgesteuerter Anwahl und allem pipapo. Eine tolle Lösung - leider auch ein toller Preis und für den Berli nicht zu bekommen. Aber das Teil wär schon mein Traum.
Andrerseits möchte ich auch in meinen anderen Fahrzeugen - 206er meiner Frau und auch mein Motorrad - nicht drauf verzichten. Hat es mir doch auf der Anfahrt nach Arnsberg prima Dienste geleistet. Dafür wäre dann eine Lösung wie das "Tomtomgo" besser geeignet. Aber ich liebäugel mit dem neuen Gerät, das sich Lixy eingebaut hat. Sieht gut aus, ist flacher als das Tomtomgo und auch preiswerter. Hat aber auch Farbdisplay, Lautsprecheransage, Kopfhöreranschluss, (fürs Mopped wichtig) und ext. Antennenanschluss. Mal sehn, ob das bei "Real" noch ma reinkommt (angeblich ab KW 48)
Zur Zeit fahre ich noch mit der "Low-Cost" Lösung PDA Visor pro und Gps-Companion. Hat bisher auch hinter meiner Frontscheibe einwandfrei funktioniert!!!
Aber bei den neuen Geräten ist der Komfort durch Farbanzeige und Sprachausgabe doch deutlich höher.
Dafür sind sie ja auch teurer. Bei meiner jetzigen Lösung bin ich mit 200€ ausgekommen.
Die Frage ist ja auch, ob man so etwas überhaupt braucht? Was haben wir eigentlich vor ein paar Jahren gemacht, als es diese Dinger noch nicht oder nur sehr Teuer gab?? Aber es ist so, wie mit elektr. Fensterhebern - Gehen tuts auch ohne, aber wenn man sie einmal hatte.........
Wer viel in fremden Gefilden unterwegs ist, weiss diese Navi´s wohl zu schätzen. Wer nur bekannte Strecken hat, wenig fährt und nur einmal in Jahr in Urlaub fährt, kann wohl auch gut ohne auskommen.
Es ist wohl auch eine Modeerscheinung wie einst die Klimaanlagen. Was einst nur den Luxuskarossen vorbehalten war, ist heute fast Serienausstattung bis hinunter zum Kleinwagen :) In ein paar Jahren wird es mit den Navisystemen wohl auch so sein.

Nachteile: Wieder mehr Elektronik im Auto und mal sehn, wann man häufiger von Unfällen hört, weil der Fahrer mit seinem Navi beschäftigt war.....

LG

Werner

roesi
Do., 11. Nov. 2004, 23:21:55
Guten Abend Zusammen, auch ich habe eine mobile Navigationslösung - MDA I von T-Mobile (hat den Vorteil - ich kann damit unterwegs meine E-Mails einsammeln und auch im Netz surfen) incl. TomTom und eine leider recht große Kabel-GPS-Maus. Mit dieser Kombination habe ich vor ca 3 Wochen auch meinen Berli beim Händler in Cuxhaven abgeholt - den hätte ich sonst schwer gefunden.:D

Also insgesamt bin ich damit sehr zufrieden, allerdings bedarf es immer einen Zigaretten-Anzünder-Kabel um zu funktionieren, das macht den Einsatz auf dem Bike natürlich fast unmöglich. Nun bin ich am Überlegen, wie man das Navi-System jetzt am Besten im Berli 1 "installiert", ohne viel davon zu sehen. Wäre mal Interessant, wie Ihr das nun bei Euch verbaut habt? Welche Teile wurden genutzt? Wie wäre es mit ein paar Fotos? Freue mich über Eure Informationen!

Gruß Roesi :wave:

kartoffelkoch
Fr., 12. Nov. 2004, 06:59:34
hi folks,

habe seit mittwoch auch den aldi-gps-pda. gestern hab ich es "entjungfert" -genauigkeit von ca. 10 metern. also ich bin für den ersten moment absolut zufrieden. saugbepper an die wss - pda-akku vollgeladen - mmc-karte eingelesen und jö. hier immer so um und bei 6-9 sats. für mich absolut ausreichend. :top: und obwohl ich seit nunmehr fast 38 jahren hier wohne kennt dieses kleine fuzzidingen mehr strassen als ich - selbst hier bei mich vodde haustür. nänänä nä nä nä. :respekt:

Werner
Fr., 12. Nov. 2004, 07:18:07
allerdings bedarf es immer einen Zigaretten-Anzünder-Kabel um zu funktionieren, das macht den Einsatz auf dem Bike natürlich fast unmöglich.

Hallo Roesi,
falls Du mit "Bike" Motorrad meinst, ist das kein Hindernis. Ladesteckdosen hat man schnell drangebastelt.
Aber aufm Fahrrad oder zu Fuß entscheidet natürlich die Akku - Laufzeit. Die wird aber bei den neuen Geräten auch immer besser.

LG

Werner

DiDre
Fr., 12. Nov. 2004, 07:54:07
hi folks,

habe seit mittwoch auch den aldi-gps-pda. gestern hab ich es "entjungfert" -genauigkeit von ca. 10 metern.

Glückwunsch!

GPS ist aber meistens eh nicht metergenau. So 5-10 m Toleranz sind normal, hab ich zumindest mal gelesen. Reicht aber doch auch.

hoki71
Fr., 12. Nov. 2004, 13:31:39
Hallo!

Da habt Ihr wohl einen guten Fang gemacht, Glückwunsch!!!:top:

Guckt Ihr hier: (Schnelltest der Stiftung Warentest!)
http://www.warentest.de/pls/sw/sw$nav.startup?p_E1=2&p_E3=50&p_Inh=I:1221968

DiDre
Fr., 12. Nov. 2004, 13:45:03
Klar, denn ALDI ist zwar günstig, aber nicht "billig".
Die verkaufen schon Sachen in guter Qualität - meistens jedenfalls.

Stefan B.
Fr., 12. Nov. 2004, 14:21:29
Moin,

ich habe ein Blaupunkt Travelpilot DX-R52 und war sowas von überrascht, dass die Technologie so gut funktioniert :staun: . Die GPS Antenne liegt hinter der Winschutzscheibe und macht keine Probleme beim Empfang. Mit passendem Adapter funktioniert auch die Lenkradfernbedienung und das Navi navigiert perfekt (Was man vom alten Navi auf dem Beifahrersitz nicht immer behaupten konnte :-p ).

liebe Grüße,
Stefan

Ouzo auf Berli
Fr., 12. Nov. 2004, 14:54:33
Hallo zusammen,

habe mir gestern bei Aldi das PDA-Navi gekauft. Bin heute morgen extra mit dem Auto zur Arbeit gefahren und habe ich es auf dem Weg von Horneburg nach Hamburg gleich ausprobiert. .................................................. .......Ralf

Hallo Ralf, dann schafft Ihr es ja auch mit Leichtigkeit zum
Berlingo-Grünkohltreff in den Kreis-Pinnerberg zu kommen
(siehe unter "feste Termine").
Gruß Wolfgang

Berlibanker
Fr., 12. Nov. 2004, 15:57:40
...habe auch am Mittwoch zugeschlagen und meine ersten Erfahrungen sind sehr positiv!

Bin aber unerfahrener Neuling und dies Ding ist mein erster Routefinder im Auto.....

BM300
Sa., 13. Nov. 2004, 16:31:47
Hi, fahre zur Zeit mit einem"Typhoon MyGuide 3500" durch die Gegend. Kabelsalat? Kein Thema, Saugfuss an die Scheibe, Antenne hoch, DC-Kabel rein, Gerät in Halterung fertig. :bravo: kam um die 400 Eus

edit by lemmi

Kater1807
Mi., 17. Nov. 2004, 11:40:01
Bin jetzt auch stolzer Besitzer des ALDI Navis und meine ersten Eindrücke sind sehr positiv.
Trotz der metallbedampften Windschutzscheibe beim II Berli funktioniert der Navi hervoragend :jaja:

Erdferkel
Sa., 20. Nov. 2004, 18:46:41
Moin Moin, nachdem ich mein Becker 7820 Navigation eingebaut habe,,war das eine Geburt, wo ist nur dieser verd. Speedpuls (Tachosignal)'' ??? , habe ich mir auch noch das Aktuelle von Medion gekauft. Doch die Genauigkeit kann sich sehen lassen, denn Becker ist der Stern am Himmel,, Qualität u. Genauigkeit '' stimmen fast auf den Meter über ein. Ich benutze den MD 9500 für unser Extrem - Mountainbiking u. gespeißt wird es über einen externen 5 Volt Akku mit Adapterkabel, was man sich selbst lötet. Den Akku bewahre im Rucksack auf u. bin dadurch immer Mobil. Ob die Bikehalterung auf Dauer alles mitmacht, muß sich zeigen ... !!! Viele liebe Grüße v. Matthias

Erdferkel
So., 21. Nov. 2004, 19:09:53
Moin Moin,

Jetzt stellt sich bei mir die Frage, da ich ja die Navi. MD 95000 zum Mountainbiking benutze ... gibt es eine detallierte Fahrradkarte für den Harz, Solling ... also für Naturparks ???

bzw. wer kann soetwas erstellen ?

MfG Matthias :top:

wabe
So., 21. Nov. 2004, 20:11:06
hallo erdferkel,
probiers mit der frage doch mal bei den kollegen
hier: http://forum.bikefreaks.de/ubbthreads.php?Cat=
grüße!
wabe

Werner
So., 21. Nov. 2004, 20:15:35
Soooo, konnte heute mal mein neues Navi testen. Ich habe auch bei "Real" zugeschlagen. eines vorab - absolut genial. Ich wollte eine reine Navi-Lösung und kein PDA, da mir das für meinen Zweck geeigneter erschien. Absolut einfach - auspacken, den Halter an die Scheibe gepappt, einschalten und läuft. Hab mich heute quer durch Düsseldorf lotsen lassen - einfach genial. Wer sich damit noch verfährt is selber schuld!. Die nette Dame redet n bißchen viel, aber dafür is Sie auch sehr genau. Am Ziel klärte sie mich noch auf, das vor meinem Ziel die Hausnummer 5 und danach die Nr.9 is (okay, bei der "7" hätt ich mir das denken könnenhttp://www.berlingo.org/images/smilies/wink.gif )

Aber ist schon toll, was so ein Ding leistet. Auch gerade eben noch in Dunklen - einwandfreie Ablesbarkeit des Kartenausschnittes - auch ohne die "Nachteinstellung".
Bin froh das ich dieses Gerät genommen habe, denn erst wollte ich den "TomTomGo"der hätte aber über 200€ mehr gekostet.
Ach ja - auch der Empfang durch die Frontscheibe ist astrein!!! (wo steht eigentlich verbindlich, dass die bedampft ist?????) Schon mein Visor empfing ja durch die Frontscheibe!!
Nun muss ich nur noch eine Halterung fürs Mopped basteln.....

LG

Werner

. Guido QQ
So., 21. Nov. 2004, 20:49:04
Nun muss ich nur noch eine Halterung fürs Mopped basteln.....

LG

Werner
Werner lohnt das denn?
Die Blaupunkt-Mitarbeiterin kann doch gar nich so schnell quasseln, wie Du um die Ecken wuselst...

Erdferkel
So., 21. Nov. 2004, 21:33:23
Hallo Wabe,

Hab Dank für die Info, ich werde es mal durchstöbern ... werde direkt fragen, bzw. es meldet sich hier noch jemand, der Erfahrungen hat ! :jaja:

MfG Matthias

Elli
Di., 23. Nov. 2004, 20:40:15
Abend zusammen,
habe mir auch den aktuellen PDA von Aldi geholt.
Im Allgemeinen zufrieden, allerdings tauchen folgende Probleme auf:
Im Stand springt die Richtungsanzeige gerne mal um.
Plötzlich stehe ich laut PDA um 180Grad verkehrt herum da oder habe quer zur Straße.
Manchmal fahre ich auch auf der Gegenspur (virtueller Geisterfahrer).
Es ist aber auch vorgekommen, das ich eine paralle Straße fahre.
Lange Einbuchzeit.Sehr Träge bei Richtungwechsel.
Ansonsten ein geiles Teil.

Gegenversuch im anderen Auto.
Keine Probleme.
Jetzt suche ich erstmal ne andere Antenne für draußen

Pupsi
Mi., 24. Nov. 2004, 07:21:51
Abend zusammen,
habe mir auch den aktuellen PDA von Aldi geholt.
Im Allgemeinen zufrieden, allerdings tauchen folgende Probleme auf:
Im Stand springt die Richtungsanzeige gerne mal um.
Plötzlich stehe ich laut PDA um 180Grad verkehrt herum da oder habe quer zur Straße.
Manchmal fahre ich auch auf der Gegenspur (virtueller Geisterfahrer).
Es ist aber auch vorgekommen, das ich eine paralle Straße fahre.
Lange Einbuchzeit.Sehr Träge bei Richtungwechsel.
Ansonsten ein geiles Teil.

Gegenversuch im anderen Auto.
Keine Probleme.
Jetzt suche ich erstmal ne andere Antenne für draußen

Meine Elise fährt jetzt in Belgien herum.. :sad:

...sag mal hast Du eine aus der ersten Serie ?

Didi
Mi., 24. Nov. 2004, 19:09:15
:D Heute bekam ich auch meinen GPS Emfänger, ein Falcom Navi-1, das ist ein Bluetooth GPS Emfänger mit Akku den benutz ich jetzt zusammen mit meinem NGage Handy zur Navigation, kein Kabelsalat und findet unterm Berliglas 7-8 Satteliten... nette Sache das :laola:

Erdferkel
Mi., 24. Nov. 2004, 21:01:10
Mühe gegeben, aber es gibt keine Fahrradkarten für die Bamba/ Radwege ... für die Navi. mit bestimmten Regionen .... zB. Harz, Deister, Sollingen, Thüringen ....
Ich wäre sehr dankbar, wenn es doch Jemand schaffen würde, mich vom Gegenteil zu überzeugen. Muß dazu gestehen, das ich auf diesen Gebiet eine ,, Glatze'' habe !!!

MfG Matthias :jaja:

Didi
Mi., 24. Nov. 2004, 22:16:04
Schon mal bei www.pocketnavigation.de nach sowas gesucht/gefragt?

Berni
Fr., 26. Nov. 2004, 11:23:33
Habe das Aldi/Medion-Navi jetzt auch seit ca. 2 Wochen und bin sehr zufrieden damit. Hier mal ein paar Erfahrungen, die mich als Navi-Neuling sehr beeindruckt haben:


- Klar, wenn man noch gar nicht losgefahren ist, kennt er (oder sie, denn eigentlich ist es ja eine Frauenstimme) natürlich nicht die Fahrtrichtung und ruft manchmal "bitte wenden". Da muss man halt die ersten 10 Sekunden weghören und einfach losfahren.

- Selbst bei nicht ausgeklappter Antenne empfange ich immer zwischen 6 und 9 Satelliten. Angebracht ist das Gerät per Saugnapf an der Winschutzscheibe, da kann man es wunderbar während der Fahrt ablesen und notfalls sogar bedienen (was allerdings gar nicht nötig ist)

- Wunderschöne Funktionen durch die Synchronisierungs-Software. Wer z.B. die Adressen auf seinem Desktop im Outlook korrekt eingetragen hat, kann auf dem Navi sogar ruckzuck per Knopfdruck via "Kontakte" sein Fahrtziel eingeben

- Bei Überlandfahrten und kann man sich 100%ig auf ihn verlassen, auch in "normalen" Ortschaften navigiert er problemlos bis vor die Haustür.

- In einer Großstadt wie München stößt er aber an seine Grenzen. Mehrmals wollte er mich in Einbahnstraßen schicken oder am mittleren Ring falsch links abbiegen lassen. Ob andere Navis damit besser klarkommen, glaube ich nicht, denn gerade im Münchner Osten, wo die A94 in den mittleren Ring mündet, ist ja schon seit einem halben Jahr (oder länger) eine Großbaustelle, und manchmal ändert sich dort die Verkehrsführung 5 Mal pro Monat.
Wenn man die Hauptstraßen einigermassen kennt, lässt sich sowas aber schon erahnen, und man sucht sich zwischendurch lieber mal instinktiv seine eigene Route, wobei hier auch die Kompassfunktion ganz praktisch ist. Und damit sind wir wieder beim nächsten Vorteil: Er passt sich rasend schnell an, man könnte fast sagen, er denkt mit und stellt nie überflüssige Fragen, warum man seine Anweisungen nicht befolgt hat :motz: :lol:
Auch wenn er in München gelegentlich an seine Grenzen stößt, ist er dort noch lange nicht überflüssig, im Gegenteil. Z.B. für bisher eingefahrene Routen lassen sich damit leicht Verbesserungen, d.h. kürzere Fahrtrouten finden. Und auch das Umfahren von Staus, egal ob in Städten oder über Land, wird mit dem Navi zum echten Vergnügen, da der Griff zur Karte entfällt.

- Schlechte Erfahrungen habe ich bisher nur mit hinzugekauften SD-Speicherkarten 512MB/Kingston gemacht, d.h. es ist mir auch nach insgesamt ca. 30 Stunden Testen und Probieren (mit allen Varianten und Optionen) bisher nicht gelungen, eine 512 MB-Karte so zu beschreiben, dass sie anschließend auch lesbar ist, es sei denn ich nutze nicht mehr als 256 MB. Das Beschreiben über USB-Kabel kann man vergessen, selbst wenn man bereit ist stundenlang zu warten, denn leider bricht bei den großen Navidateien von weit über 100 MB immer die Verbindung während der Übertragung ab.

Bleibt also nur das Beschreiben über Kartengerät, und genau das ist der wunde Punkt aller SD-Karten, egal, ob man sie über den Pocket-PC oder Windows XP oder Windows 98 formatiert, egal ob FAT16 oder FAT32, und egal ob mit neuem oder altem Kartengerät.
Das einzige, was ich bisher nicht testen konnte, war das Beschreiben über einen USB2-Port. Wenn da jemand Erfahrung hat und erfolgreich eine 512 MB-Karte (SD) möglichst mit knapp 500 MB Daten auf seinem Medion/Aldi-Navi benutzt, würde mich sehr interessieren, wie man das schafft (Marke der Karte, wie und wo formatiert,USB-Anschluss, welches Kartengerät, usw.)

Fürs erste habe ich die gekauften SD-Karten mal wieder zurückgeschickt, und werde für die euopäischen Karten wohl doch lieber ein paar gute alte MMC 256MB-Karten nehmen, die sind zwar veraltet und langsam, aber solide und nicht so problemanfällig.

Das SD-Problem kann man nicht dem Navigerät anlasten, im Gegenteil: Gut dass er auch mit MMC funktioniert, und toll finde ich auch, dass man beim Kauf Kartenmaterial von Europa bekommt, welches im Einzel-Nachkauf ca. 600 Euro kosten würde.


Fazit: Das Gerät würde ich jederzeit wieder kaufen! :top:

LG
Berni

siggi
Fr., 26. Nov. 2004, 11:41:33
Habe das Aldi/Medion-Navi jetzt auch seit ca. 2 Wochen und bin sehr zufrieden damit. Hier mal ein paar Erfahrungen, die mich als Navi-Neuling sehr beeindruckt haben:


- Klar, wenn man noch gar nicht losgefahren ist, kennt er (oder sie, denn eigentlich ist es ja eine Frauenstimme) natürlich nicht die Fahrtrichtung und ruft manchmal "bitte wenden". Da muss man halt die ersten 10 Sekunden weghören und einfach losfahren.

- Selbst bei nicht ausgeklappter Antenne empfange ich immer zwischen 6 und 9 Satelliten. Angebracht ist das Gerät per Saugnapf an der Winschutzscheibe, da kann man es wunderbar während der Fahrt ablesen und notfalls sogar bedienen (was allerdings gar nicht nötig ist)

- Wunderschöne Funktionen durch die Synchronisierungs-Software. Wer z.B. die Adressen auf seinem Desktop im Outlook korrekt eingetragen hat, kann auf dem Navi sogar ruckzuck per Knopfdruck via "Kontakte" sein Fahrtziel eingeben

- Bei Überlandfahrten und kann man sich 100%ig auf ihn verlassen, auch in "normalen" Ortschaften navigiert er problemlos bis vor die Haustür.

- In einer Großstadt wie München stößt er aber an seine Grenzen. Mehrmals wollte er mich in Einbahnstraßen schicken oder am mittleren Ring falsch links abbiegen lassen. Ob andere Navis damit besser klarkommen, glaube ich nicht, denn gerade im Münchner Osten, wo die A94 in den mittleren Ring mündet, ist ja schon seit einem halben Jahr (oder länger) eine Großbaustelle, und manchmal ändert sich dort die Verkehrsführung 5 Mal pro Monat.
Wenn man die Hauptstraßen einigermassen kennt, lässt sich sowas aber schon erahnen, und man sucht sich zwischendurch lieber mal instinktiv seine eigene Route, wobei hier auch die Kompassfunktion ganz praktisch ist. Und damit sind wir wieder beim nächsten Vorteil: Er passt sich rasend schnell an, man könnte fast sagen, er denkt mit und stellt nie überflüssige Fragen, warum man seine Anweisungen nicht befolgt hat :motz: :lol:
Auch wenn er in München gelegentlich an seine Grenzen stößt, ist er dort noch lange nicht überflüssig, im Gegenteil. Z.B. für bisher eingefahrene Routen lassen sich damit leicht Verbesserungen, d.h. kürzere Fahrtrouten finden. Und auch das Umfahren von Staus, egal ob in Städten oder über Land, wird mit dem Navi zum echten Vergnügen, da der Griff zur Karte entfällt.

- Schlechte Erfahrungen habe ich bisher nur mit hinzugekauften SD-Speicherkarten 512MB/Kingston gemacht, d.h. es ist mir auch nach insgesamt ca. 30 Stunden Testen und Probieren (mit allen Varianten und Optionen) bisher nicht gelungen, eine 512 MB-Karte so zu beschreiben, dass sie anschließend auch lesbar ist, es sei denn ich nutze nicht mehr als 256 MB. Das Beschreiben über USB-Kabel kann man vergessen, selbst wenn man bereit ist stundenlang zu warten, denn leider bricht bei den großen Navidateien von weit über 100 MB immer die Verbindung während der Übertragung ab.

Bleibt also nur das Beschreiben über Kartengerät, und genau das ist der wunde Punkt aller SD-Karten, egal, ob man sie über den Pocket-PC oder Windows XP oder Windows 98 formatiert, egal ob FAT16 oder FAT32, und egal ob mit neuem oder altem Kartengerät.
Das einzige, was ich bisher nicht testen konnte, war das Beschreiben über einen USB2-Port. Wenn da jemand Erfahrung hat und erfolgreich eine 512 MB-Karte (SD) möglichst mit knapp 500 MB Daten auf seinem Medion/Aldi-Navi benutzt, würde mich sehr interessieren, wie man das schafft (Marke der Karte, wie und wo formatiert,USB-Anschluss, welches Kartengerät, usw.)

Fürs erste habe ich die gekauften SD-Karten mal wieder zurückgeschickt, und werde für die euopäischen Karten wohl doch lieber ein paar gute alte MMC 256MB-Karten nehmen, die sind zwar veraltet und langsam, aber solide und nicht so problemanfällig.

Das SD-Problem kann man nicht dem Navigerät anlasten, im Gegenteil: Gut dass er auch mit MMC funktioniert, und toll finde ich auch, dass man beim Kauf Kartenmaterial von Europa bekommt, welches im Einzel-Nachkauf ca. 600 Euro kosten würde.


Fazit: Das Gerät würde ich jederzeit wieder kaufen! :top:

LG
Berni
Hallo Berni,

vielleicht hilft es!
Ich hatte das Problem mit 260 Bildern. Irgendwo war Schluss!
Als ich auf der Karte einen "Ordner" angelegt hatte konnte ich alle Bilder übertragen! :confused:

LG
siggi

tsch
Fr., 26. Nov. 2004, 11:55:53
Ich hatte das Problem mit 260 Bildern. Irgendwo war Schluss!
Als ich auf der Karte einen "Ordner" angelegt hatte konnte ich alle Bilder übertragen! :confused:Das erinnert mich an alte MS-DOS Zeiten. Man konnte früher im Stammverzeichnis nur 256 Einträge haben, erst die Unterverzeichnisse waren unbegrenzt.
Vielleicht ist die Speicherverwaltung dieser Karten ähnlich?

Pupsi
Fr., 26. Nov. 2004, 11:56:57
Habe das Aldi/Medion-Navi jetzt auch seit ca. 2 Wochen und bin sehr zufrieden damit. Hier mal ein paar Erfahrungen, die mich als Navi-Neuling sehr beeindruckt haben:


- Klar, wenn man noch gar nicht losgefahren ist, kennt er (oder sie, denn eigentlich ist es ja eine Frauenstimme) natürlich nicht die Fahrtrichtung und ruft manchmal "bitte wenden". Da muss man halt die ersten 10 Sekunden weghören und einfach losfahren.

- Selbst bei nicht ausgeklappter Antenne empfange ich immer zwischen 6 und 9 Satelliten. Angebracht ist das Gerät per Saugnapf an der Winschutzscheibe, da kann man es wunderbar während der Fahrt ablesen und notfalls sogar bedienen (was allerdings gar nicht nötig ist)

- Wunderschöne Funktionen durch die Synchronisierungs-Software. Wer z.B. die Adressen auf seinem Desktop im Outlook korrekt eingetragen hat, kann auf dem Navi sogar ruckzuck per Knopfdruck via "Kontakte" sein Fahrtziel eingeben

- Bei Überlandfahrten und kann man sich 100%ig auf ihn verlassen, auch in "normalen" Ortschaften navigiert er problemlos bis vor die Haustür.

- In einer Großstadt wie München stößt er aber an seine Grenzen. Mehrmals wollte er mich in Einbahnstraßen schicken oder am mittleren Ring falsch links abbiegen lassen. Ob andere Navis damit besser klarkommen, glaube ich nicht, denn gerade im Münchner Osten, wo die A94 in den mittleren Ring mündet, ist ja schon seit einem halben Jahr (oder länger) eine Großbaustelle, und manchmal ändert sich dort die Verkehrsführung 5 Mal pro Monat.
Wenn man die Hauptstraßen einigermassen kennt, lässt sich sowas aber schon erahnen, und man sucht sich zwischendurch lieber mal instinktiv seine eigene Route, wobei hier auch die Kompassfunktion ganz praktisch ist. Und damit sind wir wieder beim nächsten Vorteil: Er passt sich rasend schnell an, man könnte fast sagen, er denkt mit und stellt nie überflüssige Fragen, warum man seine Anweisungen nicht befolgt hat :motz: :lol:
Auch wenn er in München gelegentlich an seine Grenzen stößt, ist er dort noch lange nicht überflüssig, im Gegenteil. Z.B. für bisher eingefahrene Routen lassen sich damit leicht Verbesserungen, d.h. kürzere Fahrtrouten finden. Und auch das Umfahren von Staus, egal ob in Städten oder über Land, wird mit dem Navi zum echten Vergnügen, da der Griff zur Karte entfällt.

- Schlechte Erfahrungen habe ich bisher nur mit hinzugekauften SD-Speicherkarten 512MB/Kingston gemacht, d.h. es ist mir auch nach insgesamt ca. 30 Stunden Testen und Probieren (mit allen Varianten und Optionen) bisher nicht gelungen, eine 512 MB-Karte so zu beschreiben, dass sie anschließend auch lesbar ist, es sei denn ich nutze nicht mehr als 256 MB. Das Beschreiben über USB-Kabel kann man vergessen, selbst wenn man bereit ist stundenlang zu warten, denn leider bricht bei den großen Navidateien von weit über 100 MB immer die Verbindung während der Übertragung ab.

Bleibt also nur das Beschreiben über Kartengerät, und genau das ist der wunde Punkt aller SD-Karten, egal, ob man sie über den Pocket-PC oder Windows XP oder Windows 98 formatiert, egal ob FAT16 oder FAT32, und egal ob mit neuem oder altem Kartengerät.
Das einzige, was ich bisher nicht testen konnte, war das Beschreiben über einen USB2-Port. Wenn da jemand Erfahrung hat und erfolgreich eine 512 MB-Karte (SD) möglichst mit knapp 500 MB Daten auf seinem Medion/Aldi-Navi benutzt, würde mich sehr interessieren, wie man das schafft (Marke der Karte, wie und wo formatiert,USB-Anschluss, welches Kartengerät, usw.)

Fürs erste habe ich die gekauften SD-Karten mal wieder zurückgeschickt, und werde für die euopäischen Karten wohl doch lieber ein paar gute alte MMC 256MB-Karten nehmen, die sind zwar veraltet und langsam, aber solide und nicht so problemanfällig.

Das SD-Problem kann man nicht dem Navigerät anlasten, im Gegenteil: Gut dass er auch mit MMC funktioniert, und toll finde ich auch, dass man beim Kauf Kartenmaterial von Europa bekommt, welches im Einzel-Nachkauf ca. 600 Euro kosten würde.


Fazit: Das Gerät würde ich jederzeit wieder kaufen! :top:

LG
Berni


Mit den Speicherkarten ist es wohl auch so das es wichtig ist wie man sie formatiert. Es gibt da Fat32 etc...ich kenn mich da aber nicht genau aus. Benutz doch mal die Suche bei pocketnavigation.de mit Speicherkarte/formatieren etc.
Ich hab da schon häufiger was gelesen das es mit manchen Karten Schwierigkeiten gibt wegen des Formatierens.

Berni
Fr., 26. Nov. 2004, 14:05:50
Hallo Pupsi,

habe schon jede Menge Foren durchkämmt, aber in den Beiträgen nichts Verwertbares gefunden. Die oft geschilderten SD-Probleme im Bereich Fotoanwendung lassen sich meist leicht umgehen, indem man die SD-Karte stets da lässt, wo sie hingehört, nämlich in der Kamera (auslesen nur direkt über USB-Kabel zur Kamera, und formatieren nur in der Kamera).

Im Pocket-PC Bereich ist das aufgrund der enormen Dateigröße nicht so ohne weiteres möglich. Formatieren (darf nur FAT16 und FAT32 sein) auf dem Pocket-PC ist zwar kein Problem, aber beschreiben mit den kompletten Länderpaketen lässt sich die Karte de facto nur direkt über Kartenleser.

Allerdings, ist das nicht wirklich ein Pocket-PC-Problem, denn die SD-Karten sind sogar kurz nach der Erstellung über PC und Kartengerät von genau diesem PC nicht mehr vernünftig lesbar. Als Dateinamen sind nur noch irgendweche Wingdings-Sonderzeichen zu sehen. Nach ein paar Leseversuchen erscheint sogar der Name des Datenträgers verstümmelt.
Selbst neuere Kartengeräte stören sich an der enormen Größe der Kartendateien, mir ist dabei sogar erstmalig mein Windows/XP total abgestürzt.
Auch das sofortige Aktivieren des Schreibschutzes nach dem Beschreiben schafft keine Abhilfe.
Übrigens trat das Problem bisher nicht in meinen Tests auf, wenn ich die SD-Karten mit nur ca. 230 MByte beschrieb. Aber dafür kauft man ja keine 512er-Karte.

Eigentlich hätte ich den Beitrag unter der Rubrik PC-Probleme schreiben müssen, aber ich wollte eigentlich die breite Masse der Aldi-Navi-Besitzer ansprechen. Vielleicht gibt es ja noch jemanden, der versucht hat, die umfangreichen Europakarten auf 512er-Karten zu bringen, und dabei mehr Erfolg hatte als ich. ;)

Gruß
Berni

d-zug
Fr., 26. Nov. 2004, 14:22:32
Ich hatte letztens einen Mitfahrer mit dem ALDI-Navi an Bord. Das beste an dem Ding fand ich die Geschwindigkeitsmessung... - 1 Berlingo, 3 Männer und ein Kofferraum mit gepäck gingen auf der A5 172km/h - dann kamen mir andere in die Quere... - schade, vielleicht wären 175 dringewesen?

Grüßle

Markus, der sonst nur noch 120 fährt, weil er Benzinpreise in der Gegend von 2 Mackfuffzich hasst

siggi
Fr., 26. Nov. 2004, 15:46:34
Hallo Pupsi,

habe schon jede Menge Foren durchkämmt, aber in den Beiträgen nichts Verwertbares gefunden. Die oft geschilderten SD-Probleme im Bereich Fotoanwendung lassen sich meist leicht umgehen, indem man die SD-Karte stets da lässt, wo sie hingehört, nämlich in der Kamera (auslesen nur direkt über USB-Kabel zur Kamera, und formatieren nur in der Kamera).

Im Pocket-PC Bereich ist das aufgrund der enormen Dateigröße nicht so ohne weiteres möglich. Formatieren (darf nur FAT16 und FAT32 sein) auf dem Pocket-PC ist zwar kein Problem, aber beschreiben mit den kompletten Länderpaketen lässt sich die Karte de facto nur direkt über Kartenleser.

Allerdings, ist das nicht wirklich ein Pocket-PC-Problem, denn die SD-Karten sind sogar kurz nach der Erstellung über PC und Kartengerät von genau diesem PC nicht mehr vernünftig lesbar. Als Dateinamen sind nur noch irgendweche Wingdings-Sonderzeichen zu sehen. Nach ein paar Leseversuchen erscheint sogar der Name des Datenträgers verstümmelt.
Selbst neuere Kartengeräte stören sich an der enormen Größe der Kartendateien, mir ist dabei sogar erstmalig mein Windows/XP total abgestürzt.
Auch das sofortige Aktivieren des Schreibschutzes nach dem Beschreiben schafft keine Abhilfe.
Übrigens trat das Problem bisher nicht in meinen Tests auf, wenn ich die SD-Karten mit nur ca. 230 MByte beschrieb. Aber dafür kauft man ja keine 512er-Karte.

Eigentlich hätte ich den Beitrag unter der Rubrik PC-Probleme schreiben müssen, aber ich wollte eigentlich die breite Masse der Aldi-Navi-Besitzer ansprechen. Vielleicht gibt es ja noch jemanden, der versucht hat, die umfangreichen Europakarten auf 512er-Karten zu bringen, und dabei mehr Erfolg hatte als ich. ;)

Gruß
Berni
So, jetzt wollt ich es mal wissen!
Hab eine 512Mb SD-Karte von HAMA mit Kartenmaterial von "TOMTOM" bestückt!
Bei 503MB war Schluss. Alle Dateien identisch!
Oder ging es nicht darum?

LG
siggi

Pupsi
Fr., 26. Nov. 2004, 16:18:53
Hallo Pupsi,

habe schon jede Menge Foren durchkämmt, aber in den Beiträgen nichts Verwertbares gefunden. Die oft geschilderten SD-Probleme im Bereich Fotoanwendung lassen sich meist leicht umgehen, indem man die SD-Karte stets da lässt, wo sie hingehört, nämlich in der Kamera (auslesen nur direkt über USB-Kabel zur Kamera, und formatieren nur in der Kamera).

Im Pocket-PC Bereich ist das aufgrund der enormen Dateigröße nicht so ohne weiteres möglich. Formatieren (darf nur FAT16 und FAT32 sein) auf dem Pocket-PC ist zwar kein Problem, aber beschreiben mit den kompletten Länderpaketen lässt sich die Karte de facto nur direkt über Kartenleser.

Allerdings, ist das nicht wirklich ein Pocket-PC-Problem, denn die SD-Karten sind sogar kurz nach der Erstellung über PC und Kartengerät von genau diesem PC nicht mehr vernünftig lesbar. Als Dateinamen sind nur noch irgendweche Wingdings-Sonderzeichen zu sehen. Nach ein paar Leseversuchen erscheint sogar der Name des Datenträgers verstümmelt.
Selbst neuere Kartengeräte stören sich an der enormen Größe der Kartendateien, mir ist dabei sogar erstmalig mein Windows/XP total abgestürzt.
Auch das sofortige Aktivieren des Schreibschutzes nach dem Beschreiben schafft keine Abhilfe.
Übrigens trat das Problem bisher nicht in meinen Tests auf, wenn ich die SD-Karten mit nur ca. 230 MByte beschrieb. Aber dafür kauft man ja keine 512er-Karte.

Eigentlich hätte ich den Beitrag unter der Rubrik PC-Probleme schreiben müssen, aber ich wollte eigentlich die breite Masse der Aldi-Navi-Besitzer ansprechen. Vielleicht gibt es ja noch jemanden, der versucht hat, die umfangreichen Europakarten auf 512er-Karten zu bringen, und dabei mehr Erfolg hatte als ich. ;)

Gruß
Berni


Ich hab auch noch mal geschaut. Anscheinend ist meist das Kartenlesegerät schuld. Wenn die Beschreibung vernünftig ist steht genau drin welche Karte in welcher Größe es auch schafft...

z.B.:

http://www.powerspeicher.de/product_info.php?cPath=20_21&products_id=217