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    Hallo Leute,

    ich habe den Kaffee auf komm gerade von meinen "Freundlichen" und habe meinen Berlingo abgeholt da er vor ein paar Wochen einen Unfall hatte der nicht selbstverschuldet war , aber ich erzähle die Geschichte von Anfang an !!!

    Ich hatte am 28.1204 einen Unfall wo mir die Vorfahrt genommen worden ist, habe den Wagen dann mit dem ADAC abschleppen lassen zu meinen freundlichen !

    Da mir direkt nach dem Unfall beim auffahren auf den Abschleppwagen geräusche vorne Links an der Radaufhängung aufgefallen sind ( ein Klokkern beim einschlagen des Lenkers ab auch beim Geradeaus fahren) habe ich dies meinen freundlichen gesagt !!!

    Der Gutachter hatt einen Totalschaden festgestellt !
    Da der Schaden aber Reparabel war hatte ich auch vor ihn Reparieren zu lassen !!!
    Mein freundlicher wollte mir ein Angebot machen worauf ich wartete doch er kam mir zuvor und begann schon mit der Reperatur soweit so gut ,da ich öfter bei meinen freundlichen angerufen habe um mich nach meinen Wagen zu erkundigen kam es mir immer so vor wenn ich ihn auf bestimmte Mängel drauf hin gewiesen habe die ich ihn schon vor der Reperatur meldete die allerdings auch komischer Weise nicht im Gutachten auftauchen was mich sehr stutzig macht ( Zu dem Gutachten gabs auch noch einige kuriositäten ) obwohl der Schaden an der Radaufhängung durch den Unfall verursacht worden ist !!!

    Mein freundlicher sagte mir in einem Telefonat auf die angesprochen Schäden an der Aufhängung ( Vorne Links ) das die Radaufhängung komplett gewechselt worden ist !!!

    Ich holte den Wagen heute Abend fuhr ein paar Kilometer und was ist entschuldigt bitte " die gleiche Sch...e wie vor der Reparatur an der Radaufhängung vorne Links da kommt mir doch in den Sinn hat er die Aufhängung überhaupt erneuert da der Wagen auch nach dem Unfall nach rechts zieht ( ich bin absolut kein Fachmann ) meine aber das wenn mann eine neue Radaufhängung einbaut auch die Spur wieder neu eingestellt werden muss , oder ???

    Ich bin echt furchtbar sauer und weiss auch im Moment nicht weiter, das ich morgen bei meinen freundlichen auf der Matte stehe ist schon klar ,keine Ahnung wie er das erklärt da für mich das einfach offensichtliche Schäden sind die man spätestens nach der Reparatur bei der Probefahrt bemerken muss!!!

    Sorry das der Text solang geworden ist aber eigentlich ist das noch ne kurz Version da kuriositäten vorgefallen sind !!!


    Wäre über ein paar meinungen echt dankbar , bin auch schon am überlegen ob ich den Wagen nicht bei Tüv, Dekra etc. vorführe um mir eine Objetive meinung einzuholen was wirklich an dem Wagen gemacht worden ist !!!

    Gruss Daniel

  • #2
    Ich bin's nochmal,

    entschuldigt wenn ab und zu ein paar Worte oder Sätze nicht ganz korrekt sind aber war so in Rage das ich einfach drauflos geschrieben habe !!!

    Nochmal zu meinem Problem
    Wie würdet ihr euch verhalten gegenüber eures freundlichen,

    da er gesagt hatte das die angesprochene Radaufhängung komplett getauscht wurde aber offensichtlich doch nicht gemacht worden ist
    Gruss Daniel

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    • #3
      Hi,
      war das Auto denn auf einer Richtbank ? kommt drauf an was für ein Crash das war....
      Am besten, Du redest erstmal mit dem Freundlichen, denn jeder macht mal Fehler (was bei einem Auto allerdings nicht sein sollte). Falls der sich aber quer stellt, ist die objektive Meinung eines unabhängigen Sachverständigen nicht falsch, aber eventuell sehr teuer. Dann lieber Rechtsanwalt einschalten, der regelt das alles.

      Was im schlimmsten Fall sein kann ist das sich bei dem Crash die Karosserie verzogen hat. Dann hätte der Berli auf die Richtbank gemusst. Dann kann er die Radaufhängung noch 10 mal wechseln, der Geradeauslauf ist noch immer nicht 100 %-ig.

      LG

      michel

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      • #4
        Hallo!

        Wenn Du den Wagen vom ADAC hast abschleppen lassen, dann bist Du doch sicherlich auch Mitglied im ADAC?! Nutze Deine Möglichkeiten als Mitglied, lass Dich beraten und Dein Fahrzeug evtl. durch selbigen untersuchen. Das kostet halt kein, oder nur sehr wenig Geld.

        Einen Sachverständigen solltest Du nur in Absprache mit Deinem Anwalt einschalten. Die Kosten für den SV musst Du, solange die Schuld Deines Freundlichen nicht erwiesen ist, halt selbst tragen. Und der ist nicht günstig.

        Auch ein Anwalt kostet Geld und man wird sich bei ihm nur richtig gut aufgehoben fühlen, wenn man die passende Rechtsschutzversicherung hat.

        Ich würde auf folgende Weise verfahren:

        1.) Dem Freundlichen Deinen Unmut erklären, Probleme schildern und auf Nachbesserung bestehen. (Er hat nach deutschem Recht sowieso vorerst das Recht auf 3 malige Nachbesserung seiner Leistung)

        2.) Parallel mit dem ADAC in Verbindung setzen und um Hilfe ersuchen. Du zahlst, sofern Du Mitglied bist, Deinen Beitrag nicht vergebens. Nutze ihn.

        3.) Sollte der Freundliche nicht nachbessern wollen, oder auch dieses nur mangelhaft durchführen, dann, sofern Du keine Rechtsschutzversicherung hast, die zuständige Kfz - Schiedsstelle über diesen Vorgang informieren und um Klärung bitten. Welche Kfz - Schiedsstelle für Deinen Fall zuständig ist, erfährst Du bei Deiner örtlichen Kfz - Innung.

        4.) Ist die Rechtsschutzversicherung vorhanden, dann gleich, nachdem der Freundliche nicht nachbessern wollte oder mangelhaft nachgebessert hat, zum Anwalt und ein Beweissicherungsverfahren einleiten lassen.

        Achtung! Welche Rechtsschutzversicherung hast Du? Ich bin mir hier nicht ganz sicher, ob die Kosten für ein solches Verfahren von einer Vertragsrechtsschutzversicherung oder von einer Verkehrsrechtsschutzversicherung getragen werden. Könnte meiner Meinung nach beides zutreffen. Bitte lass das von Deinem Anwalt prüfen!

        Viel Glück!

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        • #5
          Hallo Michel ,

          Hallo Günni ,

          erstmal vielen vielen Dank für die guten Tipps , Ratschläge und Erläuterungen, damit habt ihr mir echt super geholfen

          Nochmal zum Wagen :

          Er war auf der Richtbank laut Aussage des Freundlichen !!!

          Ich hatte einen Frontschaden wobei die Linke Vorderseite besonders stark in mitleidenschaft gezogen worden ist !

          Was mir ebenfalls aufgefallen war unmittelbar nach dem Unfall und was auch nicht behoben worden ist trotzdem das ich drauf aufmerksam gemacht habe ist ein klakkern im unteren Motorraum wenn ich aber die Kupplung getreten habe war dieses klakkern weg !!???!
          Wurde auf jedenfall auch nicht beseitigt !!!

          Ja im ADAC bin ich und werde den auch aufsuchen nachdem ich Morgen bei meinen freundlichen gewesen bin da ich gerne nochmal einen Check machen lassen würde !!!

          Was mich allerdings auch wundert, warum tauchen die von mir beschriebenen Schäden die ich meinen freundlichen auch mitgeteilt habe, nicht im Gutachten auf, da der Gutachter sowie so gerade an dem Tag bei meinem freundlichen war und ihn da begutachtet hat, das ist mir wirklich schleierhaft ????

          Eine Rechtsschutzversicherung jeglicher Art habe ich nicht und hoffe mein freundlicher wird den Wagen nachbessern da ich wirklich keine Lust habe jetzt auch noch sämtliche Instanzen durch zu laufen !!!!

          Naja schaun wa erstmal was der freundliche Morgen sagt,
          ich hoffe man kann sich einigen !!!


          Nochmals vielen ,vielen Dank euch beiden, damit habt ihr mir wirklich geholfen und ich werde die Tipps auf alle fälle beherzigen

          Werde mich morgen melden wenn ich von meinen freundlichen wiedergekommen bin und dann berichten wie's gelaufen ist !!!


          Gruss Daniel

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          • #6
            Hallo Daniel,

            nachdem Du ja schon jede Menge gute Tipps bekommen hast, hier noch eine Ergänzung:

            Nach diesem Unfall,den Du NICHT verschuldet hast, steht Dir per Gesetz ein Rechtsanwalt zu, für dessen Honorar Dein Gegner, bzw. dessen Versicherung aufzukommen hat. Egal, ob Dein Unfallverursacher einsichtig ist oder nicht. Dem Gesetzgeber weiß, dass man ohne Anwalt oft gar nicht weiß, welche Ansprüche einem zustehen (Reparatur, Wertminderung, Mietwagen, Nutzungsausfall, sonstige Auslagen und Pauschalen).

            Irgendwie bist Du da irgendwie in einen Schlamassel reingerutscht, oder von Deinem Citroenhändler reingezogen worden.
            Deinen Schilderungen nach war das ja nicht nur Pfusch, sondern in erster Linie eine Reparatur ohne Auftrag. Deinen Schilderungen nach sollte er lediglich ein Angebot machen, also einen Kostenvoranschlag.
            Wenn er statt dessen einfach drauf los wurschtelt, egal ob erfolgreich oder stümperhaft (wie geschehen), schuldest Du ihm keinen Pfennig. Hoffentlich hast Du nicht schon bezahlt, sonnst könnte er das im Nachhinein als Einverständnis werten. Überhaupt stellt sich die Frage, inwieweit Dein Verhalten als stillschweigenes Einverständnis zur Reparatur ausgelegt werden kann. Eigentlich hättest Du ihm sofort, nachdem Du von seiner eigenmächtigen Reparatur erfuhrst, klipp und klar sagen müssen, dass er dies unterlassen soll und sich stattdessen um den Auftrag kümmern soll, nämlich den Kostenvoranschlag. Sprich unbedingt mit einem Anwalt darüber, denn die Situation ist rechtlich kompliziert, und Dein Freundlicher ist alles andere als Dein Freund.

            Dein dickster Fehler war wohl, Dich für die Reparatur eines Totalschadens zu entscheiden. Warum das? So etwas macht man nicht, wenn man nicht gerade selbst KfZ-Mechaniker ist. Ist Dir der Wagen so ans Herz gewachsen? Lohnt sich aber trotzdem so gut wie nie, zumindest nicht, wenn Du die Reparatur bei einem Markenhändler durchführen lässt.
            Ein Großteil der Reparatur sollte in Eigenleistung erbracht werden bzw. zu Spottpreisen im Ausland (Polen, Tschechien, usw.).

            Du schreibst da übrigens:
            "..... warum tauchen die von mir beschriebenen Schäden die ich meinen freundlichen auch mitgeteilt habe, nicht im Gutachten auf, da der Gutachter sowie so gerade an dem Tag bei meinem freundlichen war und ihn da begutachtet hat, das ist mir wirklich schleierhaft ????"

            Das ist überhaupt kein Wunder, die Antwort heißt schlicht: Totalschaden ist Totalschaden, mehr geht nicht. Das bedeutet, wenn dem Gutachter genug Schäden aufgefallen sind, die schon längst den Wert des Wagens übersteigen, dann reicht das für die Feststellung des Totalschadens. Der Auftrag des Gutachters, die Höhe des Schadens festzustellen ist hiermit erfüllt. Alle weitere Schäden sind nicht mehr relevant für die Schadensregulierung, die Zeit kann und darf er sich sparen. Schließlich bietet Dir die Versicherung das Maximum, nämlich die Regulierung auf Totalschadenbasis.

            Etwas anderes wäre die Feststellung der Gesamtkosten zur Unfallreparatur, die den Fahrzeugwert sogar um ein vielfaches übersteigen können. Ein solches Gutachten müsstest Du aber aus eigener Tasche bezahlen.

            Auch der mißlungene Kostenvoranschlag Deines Händlers wäre übrigens keine Garantie gewesen, dass das Fahrzeig anschließend wirklich in Schuss ist.

            Mein Rat: Viele Totalschäden entpuppen sich bei näherem Hinsehen als Fass ohne Boden. Sieh zu, dass Du ohne Kosten da rauskommst, und dich von der Kiste trennst. Lass Dir vorher von Deinem Anwalt erzählen, wie das geht, und was die Versicherung Dir außer dem Wert des Autos und dem Anwaltshonorar noch so alles zu zahlen hat.

            Gruß
            Berni

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            • #7
              Und die Reparatur wurde ohne schriftlichen Auftrag und ohne Kostenvoranschlag gemacht?
              Ich kann nur Marius Müller - Westernhagen zitieren: "Die hat einen Gang, den Du Dich nicht traust!"
              Na Ja Frechheit siegt, ich würde zunächst mal jede Bezahlung verweigern.
              Zuletzt geändert von zooom; 22.01.2005, 13:06.
              Gruß Thomas

              Ehemaliger Rotationskünstler, Wohnmobilausbauer im Ruhestand


              Als Gott sah, daß die Elite segelt, erfand er für den Rest die Ballsportarten. (geklaut)

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              • #8
                Zitat von Berni
                Nach diesem Unfall,den Du NICHT verschuldet hast, steht Dir per Gesetz ein Rechtsanwalt zu, für dessen Honorar Dein Gegner, bzw. dessen Versicherung aufzukommen hat. Egal, ob Dein Unfallverursacher einsichtig ist oder nicht. Dem Gesetzgeber weiß, dass man ohne Anwalt oft gar nicht weiß, welche Ansprüche einem zustehen (Reparatur, Wertminderung, Mietwagen, Nutzungsausfall, sonstige Auslagen und Pauschalen).

                Dein dickster Fehler war wohl, Dich für die Reparatur eines Totalschadens zu entscheiden. Warum das? So etwas macht man nicht, wenn man nicht gerade selbst KfZ-Mechaniker ist. Ist Dir der Wagen so ans Herz gewachsen?
                Gruß
                Berni
                Ich stimme Berni in beiden Punkten zu.
                Ich hatte letztes Jahr an Ostern vor Berlin einen Unfall auf der Autobahn.
                Hab mich zu einer Citroen Werkstatt in Berlin schleppen lassen - mit der ich überhaupt nicht zufrieden war
                "Glücklicherweise" war am Karfreitag dann doch noch ein Mitarbeiter der Werkstatt da und ich konnte den Wagen wenigstes in die Hallen fahren.
                Eigentlich sollte die Werkstatt einen guten, unabhängigen Gutachter bestellen.
                Was sie aber nicht getan hat, stattdessen kam ein Gutachter der gegnerischen Versicherung. Außerdem war der Chef sauunfreundlich.
                Mit einem Leihwagen bin ich zurück ins Saarland und hab so schnell es ging einen Anwalt eingeschlatet, der durch viele Briefe der gegnerischen Versicherung erst mal "Feuer" machen mußte.
                Mein Auto war auch ein wirtschaftlicher Totalschaden, übrigens ein königsblauer Berlingo 1 1.6 16V Spacelight.
                Allerdings wußte ich schon, nachdem ich die vorraussichtlichen Reparaturkosten hörte, daß ich mir einen neuen Berlingo 2 bestellen würde - mit guten Dieselmotor.
                Ohne Anwalt hätte ich noch viel mehr Probleme gehabt.

                Bilder zum Unfall und Text drumherum gibts auf meiner Berlingohomepage unter Galerie - da kann man dann auch herausfinden, wer der Händler in Berlin war.

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                • #9
                  !

                  Hallo Daniel,

                  die Geschichte kommt mir irgendiwe bekannt vor : wo in D lebst Du denn, bzw. hast Deinen Berlingo reparieren lassen?

                  Gruß, M.

                  Kommentar


                  • #10
                    Zitat von Marquart
                    Hallo Daniel,

                    die Geschichte kommt mir irgendiwe bekannt vor : wo in D lebst Du denn, bzw. hast Deinen Berlingo reparieren lassen?

                    Gruß, M.

                    ...ich wollte Dich da nicht als Kronzeugen benennen, aber Du kennst das ja auch gelle?
                    Gruß Thomas

                    Ehemaliger Rotationskünstler, Wohnmobilausbauer im Ruhestand


                    Als Gott sah, daß die Elite segelt, erfand er für den Rest die Ballsportarten. (geklaut)

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                    • #11
                      Schiedsstelle

                      Hallo Daniel
                      Du schreibst, das die Werkstatt die Arbeiten ohne Deinen Auftrag angefangen hat. Meiner Meinung nach schlecht für die Werkstatt, den so etwas muß nicht bezahlt werden. Vor Gericht müßte er nachweisen,daß ein Auftrag vorlag und nicht nur Dein Wunsch nach einem Kostenvoranschlag.
                      Anderer Punkt: Du sagst Rechtschutz hast Du nicht.
                      Hast Du schon mal an die Einschaltung einer Schiedsstelle gedacht?
                      Hat jemand im Forum damit schon erfahrungen gemacht?
                      Ich habe einfach mal im Netz eine Adresse ausfindig gemacht. www.kfzgewerbe.de/autofahrer/infos/schiedsstellen
                      Ließ es mal, ist eine möglichkeit ohne Anwalt.
                      Viel Glück

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                      • #12
                        Hallo Leute,

                        erstmal vielen ,vielen Dank für eure Hilfe und Tipps !!!

                        Ich war heute nochmal bei meinem freundlichen da nach wie vor Schäden am Fahrzeug sind ( Links vorne Spurgestänge uvm. )

                        Der Chef selber ist im Urlaub und auf ihn wurde verwiesen da er die ganze Geschichte abgewickelt hat , trotzdem habe ich dann noch eine Probefahrt mit dem Meister gemacht und er hat das klokkern auch gehört ,ab auf die Hebebühne und ohne gross zu gucken wusste er sofort das es die Spurstange war und verwies drauf das es sich um ein verschleiss Teil handle, jedoch sagte ich ihm das ich ein paar Tage zuvor den Wagen in einer anderen Werkstatt
                        ( A?U ) zur Inspektion mit anschliessender Tüvabnahme hatte und der Wagen keinerlei Mängel aufwies !!!

                        Ich will mal kurz die Mängel aufzählen die ich aus meiner Sicht beanstande damit man mal ein bisschen klarblick kriegt :
                        Vorne Links Spurgestänge
                        Klappern irgendeines Bauteils im unteren Motorbereich ( Wenn man die Kupplung tritt ist es weg )
                        Dann wurde im Motor innen raum irgendetwas mit hohlraum versiegelung oder etwas anderem gestrichen was jetzt seitlich rausgelaufen ist und an meine Seitenschwellern unter der Fahrer und Beifahrertür klebt was man nicht für nötig gehalten hat es zu entfernen !!!

                        Ich muss jetzt warten bis der Chef wieder zurück aus dem Urlaub ist und mich dann mit ihm irgendwie arrangieren ,ich hoffe es geht gütlich aus denn ich habe jetzt wirklich keine Lust noch sämtliche Inzstanzen zu durchlaufen !!!
                        Was ich aber machen werde beim ADAC den Wagen mal durchecken lassen !!!

                        Alles in allen muss ich wirklich sagen das die Kundenfreundlichkeit die ich bei meinen freundlichen erfahren habe mich wirklich sehr enttäuscht hat !!!

                        Ich hoffe nur das die besagten Mängel jetzt anstandslos beseitigt werden und ich dann meine Ruhe habe !!!

                        Fazit meinerseits bis jetzt " Aus Fehlern lernt man "
                        Nochmals DANKE euch allen

                        Melde mich sobald es Neuigkeiten gibt

                        Gruss Daniel

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                        • #13
                          Daniel,

                          wende dich lieber statt an den ADAC an die Schiedsstelle der KFZ-Verbandes.

                          Wenn die sich (mit ihren Gutachtern) das Auto ansehen und eine nicht ordnungsgemäße Beseitigung der Unfallschäden erkennen, können die den Meister deiner Firma daraufhinweisen. Sollte er nicht reagieren, so kann es anschließend zu einem "Schiedsspruch" kommen, an dem sich der Meister und Inhaber der Firma halten muß, sofern er der Innung der KFZ-Handels/Werkstatt (oder wie heißt es genau ?) beigetreten ist. Dieser Schiedsspruch ist absolut bindend für ihn, wenn er nicht eine Gerichtsverhandlung riskieren möchte.

                          Die Schiedsstelle ist noch außergerichtlich, aber wie eben beschrieben, bindend !

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                          • #14
                            Kronzeuge...

                            Zitat von zooom
                            ...ich wollte Dich da nicht als Kronzeugen benennen, aber Du kennst das ja auch gelle?
                            Jaja - bitte nicht in alten Wunden wühlen...

                            Nach meinem Crash in Rumänien hat der ADAC den Berlingo auch zum Citroen-Händler meines geringsten Mißtrauen gebracht. Dort hab ich ihn dann besucht und zum Händler gesagt: "Na, hoffentlich kann man das reparieren..."

                            Dann hab ich das Ergebnis des Gutachters abgewartet, hat etwas gedauert, bis ich es hatte. Dann entschieden den Berli gegen einen neuen umzutauschen und die Werkstatt angerufen, daß ich den Berlingo abholen möchte. (Extra Anhänger und Zugfahrzeug organisiert!) Die Antwort der Werkstatt: "Warum, der ist doch erst gestern vom Lackierer zurück gekommen"

                            Anwalt aufegesucht: Sachlage ist eindeutig: Ich muss keine Arbeitskosten bezahlen und nur einen geringen Betrag der verbauten Teile bezahlen. ALLERDINGS MUSS ICH NACHWEISEN DASS ICH KEINEN (AUCH MÜNDLICHEN!!!!) REPERATURAUFTRAG ABGEGEBEN HABE! Da das natürlcih unmöglich ist, habe ich mich mow. gütlich mit der Werkstatt geeinigt, dh. die sind mit den Kosten deutlich zurück gegangen und ich bin lieb geblieben.

                            FAZIT: Wenn mein nächster Unfallwagen bei einem Händler auf dem Hof steht, dann lasse ich mir erst unterschreiben, daß ich keinen Reperaturauftrag abgegeben hab und Arbeiten erst nach schriftlichem Auftrag ausgeführt werden dürfen - anders geht es nicht...

                            Letztlich fährt der Berlingo wieder - mit dem Makel eines Unfallfahrzeuges (wenn auch vernünftig instandgesetzt!)... Letztlich wäre es für mich aber wesentlich besser gewesen mir einen neuen zu kaufen. Allerdings rückt bei den Vergütungen die ich für meine Arbeit bekomme (doch, ich habe etwas vernünftiges gelernt !) der Gedanke sich wieder einmal einen Neuwagen zu kaufen in weite Ferne... Schade.

                            Also: La-la-la laßt euch nicht verarschen...

                            Gruß, M.

                            PS.: @Daniel: Wo hast DU den Berlingo reparieren lassen?

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                            • #15
                              Zitat von Marquart
                              Anwalt aufegesucht: Sachlage ist eindeutig: Ich muss keine Arbeitskosten bezahlen und nur einen geringen Betrag der verbauten Teile bezahlen. ALLERDINGS MUSS ICH NACHWEISEN DASS ICH KEINEN (AUCH MÜNDLICHEN!!!!) REPERATURAUFTRAG ABGEGEBEN HABE! Da das natürlcih unmöglich ist, habe ich mich mow. gütlich mit der Werkstatt geeinigt, dh. die sind mit den Kosten deutlich zurück gegangen und ich bin lieb geblieben.

                              FAZIT: Wenn mein nächster Unfallwagen bei einem Händler auf dem Hof steht, dann lasse ich mir erst unterschreiben, daß ich keinen Reperaturauftrag abgegeben hab und Arbeiten erst nach schriftlichem Auftrag ausgeführt werden dürfen - anders geht es nicht...

                              Äh - ich hab gedacht, daß läuft anders?
                              Eine Werkstatt darf nur reparieren, wenn sie einen schriftlichen Auftrage hat.
                              Ich muß für jede Garantiearbeit, Inspektion oder Reparatur einen Auftrag unterschreiben - auch wenn ich bisher nie einen Durchschlag bekommen habe.

                              Klar kann man auch einen Auftrag mündlich erteilen, aber ist dann nicht jeder in der Beweispflicht? Und wo es normaleweise bei Autoreparaturen genau andersrum aussieht, nämlich schriftliche Beauftragung, dürfte/könnte es doch schlecht für den Händler aussehen.
                              Naja, ich hab ja für solche Fälle meine Rechtschutzversicherung, wenn bisher auch noch nicht gebraucht.

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